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Pius Krummenacher AG wächst
Ein Auftakt nach Mass

Ein Auftakt nach Mass – Pius Krummenacher AG wächst

Volle Auftragsbücher und eine wachsende Belegschaft erfordern einige organisatorische Veränderungen bei der Pius Krummenacher AG. Für die erfahrene Firma im Bereich Tiefbau und Kabelzug ein gelungener Start in das neue Jahr.
 

30 Jahre Erfahrung zieren die Firmengeschichte der Pius Krummenacher AG. Als Tochterfirma der Network 41, zählt die Pius Krummenacher AG heute zu den erfolgreichen Unternehmungen im Bereich Tiefbau und Kabelzug.

Die seit Anbeginn bestehenden Geschäftsbeziehungen zu Swisscom wurden über all die Jahre gepflegt und geschätzt. So verwundert es nicht, dass die Pius Krummenacher AG für den Ausbau der neuen Netzinfrastruktur erneut als Partner ausgewählt wurde und für die Tochterfirma der Swisscom, die Cablex AG, agiert.

Dieser umfangreiche Auftrag bedingt einige Veränderungen in der Organisation, müssen doch die Tiefbau- und Kabelzug-Teams erweitert werden, um das gestiegene Auftragsvolumen zu bewältigen.

Damit die Pius Krummenacher AG diesen bevorstehenden Herausforderungen gerecht wird, verstärkt sie zudem ihre Geschäftsleitung. Jörg Pfulg und Hansruedi Trachsler führen die Firma neu als Co-Geschäftsführer. Jörg Pfulg wird die Region Zentralschweiz verantworten. Mit Hansruedi Trachsler wechselt ein erfahrener Tiefbau-Profi und langjähriger Mitarbeitender in die Führungscrew der Pius Krummenacher AG und übernimmt die Verantwortung über die Region Ost-Schweiz von Hanspeter Krummenacher. Er wiederum, Verwaltungsratsmitglied der Pius Krummenacher AG, übernimmt bei der Firma Cablex AG neu das Mandat für den Auf- und Ausbau des Werkleitungsbaus.

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Network 41 erweitert seine Fahrzeugflotte

15 neue VW T6 Transporter Kastenwagen stehen für den Ausbau des Schweizer Glasfasernetzes neu im Einsatz.
 

Network 41 AG hat für die Montage-Teams im Bereich Elektroinstallationen 15 neue Busse angeschafft und diese gemäss dem geltenden Corporate Design beschriftet. 

Ab dem 5. März stehen die neuen Busse, verteilt in der ganzen Schweiz, im Einsatz für das Projekt FTTS/B/H (Fibre to the Street/Building/Home). Das Projekt umfasst den Ausbau des Glasfasernetzes in der ganzen Schweiz. Dies beinhaltet Aufschaltungsarbeiten in den Swisscom-Zentralen, Spleissarbeiten in den Schächten und die Anbindung der einzelnen Gebäude an das Glasfasernetz. Die neuste Generation der verbauten Technologie erlaubt den Benutzern eine Übertragungsrate von bis zu 500 Mbit/s. 

Die Übergabe der neuen Nutzfahrzeuge fand  am Nachmittag des 2. März statt. In mehreren Fahrten brachte die AMAG Oberkirch die 15 neuen Busse zum Hauptsitz der Network 41. Die Fahrzeugflotte der Firma zählt nun bereits über 220 Fahrzeuge. «Die neuen Busse sind mit den neusten Messgeräten und diversen Spezialwerkzeugen für die Spleissungen der einzelnen Glasfasern ausgestattet», erklärt Driton Abazi, Projektkoordinator Elektroinstallationen, voller Freude über die Investition. 

Markus Flashar, CFO der Network 41 Gruppe, ergänzt: «Bei der Evaluation der Fahrzeuge haben wir den Fokus auf Qualität und Umwelt gesetzt. Die neuen Fahrzeuge sind mit der modernsten Motorentechnologie ausgestattet, was bei unseren jährlich zurückgelegten Kilometern sehr wichtig ist.»

Damit die neuen Busse auch einsatzfähig sind, mussten die Mitarbeitenden diese zuerst mit all den Arbeitsutensilien einrichten. Es herrschte ein reges Treiben im Magazin bis auch der letzte Bus mit den notwendigen Werkzeugen ausgestattet war. Das im Anschluss stattfindende Apéro rundete den Übergabeanlass ab und erlaubte den stolzen Mitarbeitenden auf ihre neuen Fahrzeuge anzustossen. 

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Network 41 diskutiert mit Gästen über die Zukunft
Digitale Transformation

Witzig, spritzig und informativ. Der «Futuretalk» von Network 41 bot auch dieses Jahr beste Unterhaltung und eine ideale Plattform zum Gedankenaustausch.

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt, die Wirtschaft und die Gesellschaft in einem rasanten Tempo. Sie bietet neue Möglichkeiten, die einige mit Begeisterung nutzen, andere eher ablehnen. Gastreferent Felix Kamer, Vice President von Huawei Schweiz zeigte sich überzeugt: «Die digitale Revolution ist in der realen Welt angekommen. Unsere Welt und Umgebung wird intelligent. Das eröffnet uns völlig neue Möglichkeiten.» Er erwähnte als Beispiele etwa die neuen Zahlungsmöglichkeiten via Smartphone, die Sharing Economy, die Effizienzgewinne im Alltag oder die Preistransparenz beim Onlineshopping.

Felix Kamer befürchtet, dass Europa und auch die Schweiz bei dieser Entwicklung immer mehr ins Hintertreffen geraten. «Die USA und China sind uns weit voraus», erklärte er. «Ausschlaggebend für den Erfolg mit der Digitalisierung sind eine gute Infrastruktur, die richtigen Regulatorien und ein hochstehendes Bildungswesen. In allen Bereichen müssen wir noch zulegen. Auch die Basistechnologie entwickelt sich sehr dynamisch.»

Zuversichtlich in die Zukunft
Dieses Stichwort nahmen Verwaltungsratspräsident Pius Krummenacher und CEO Stefan Furch natürlich gerne auf. «Es gibt noch ein grosses Potenzial für uns. Wir haben noch viel Luft nach oben», freute sich Stefan Furch. «Wir sind offen für Veränderungen. Das haben wir im laufenden Jahr bereits bewiesen.» Zum Thema Bildungswesen meinte er: «Wir setzen auf junge Mitarbeitende und bilden sie selber aus. Momentan beschäftigen wir über 20 Lernende.» Sowohl Pius Krummenacher als auch Stefan Furch blicken sehr zuversichtlich in die Zukunft.

Beni «national»
Eher skeptisch eingestellt gegenüber neuen Technologien ist der ehemalige TV-Sportreporter Beni Thurnheer. Der prominente Gast wurde von Sportmoderatorin Michelle Schönbächler interviewt. Beide taten dies sehr eloquent und Beni Thurnheer gewohnt witzig. «Wird der Mensch mit der dauernden Optimierung und Effizienzsteigerung in allen Lebensbereichen glücklicher?» Fragte er. «Ist das Leben ein Wettbewerb? Wer am reichsten stirbt, hat gewonnen?»

Beim Apéro zu den Klängen des Pianisten Marcel Schäfer konnten die rund 200  Gäste in den Räumen des Businesspark Sursee das Gehörte anschliessend vertiefen und ausgiebig diskutieren.

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Network 41 unterstützt Menschen in Bali
Investition in die Zukunft

Die Bergregion Muntigunung im Nordosten von Bali befreit sich allmählich aus der Armut. Eine berührende Erfolgsgeschichte – Dank dem Verein «Zukunft für Kinder» und der Unterstützung von Network 41.
 

«Bei einer Reise durch die indonesische Insel Bali traf ich Menschen, die in grösster Armut lebten und ohne Hilfe keine Chance auf eine bessere Zukunft hatten. So entschied ich mich 2003, mein bisheriges Leben in der Schweiz aufzugeben und in Bali ein Hilfsprojekt zu starten», erzählt Daniel Elber, Gründer und Vizepräsident des Vereins «Zukunft für Kinder». Was relativ einfach tönt, war für Daniel Elber die einschneidendste Veränderung seines Lebens. Eine, die sich aber mehr als gelohnt hat, betont er. «Ich bereue keine Sekunde!» 

Vom Banker zum Entwicklungshelfer

«Nach 35-jähriger Tätigkeit in verschiedenen Funktionen einer Grossbank fing Elber an, sich Gedanken über seine berufliche «Restlaufzeit» zu machen. Trotz beruflichem Erfolg wollte Elber mehr aus seinem Leben machen – eine neue Aufgabe für die letzten 15 Jahre seines Berufslebens finden. «Mir fehlte zunehmend der tiefere Sinn meiner Tätigkeit », erzählt er heute. Und so kam es, wie es kommen musste. Bei einer Bali-Reise fielen ihm die vielen Bettler auf den Strassen auf. Dabei gilt die beliebte Ferieninsel nicht unbedingt zu den ärmeren Gegenden. «Schnell fand ich heraus, dass es auf Bali eine Region gibt, die aus dem Rahmen fällt: Muntigunung. Grosse Trockenheit, keine Arbeit und weit abgeschnitten von den Touristenzentren Balis.» Daniel Elber entschied sich, den Menschen in Muntigunung zu helfen, damit auch deren Kinder eine Zukunft haben. 

Network 41 teilt als Partner dieselben Werte

So ein ambitioniertes Hilfsprojekt kann ein Mann alleine natürlich nicht bewältigen. Daniel Elber ist auf personelle Unterstützung vor Ort angewiesen und sucht auch Unterstützung und Hilfe von Schweizer Unternehmen und Privatpersonen. Dies nicht nur in Form von Spenden sondern, und dies in immer grösserem Ausmass, in der Form von Produktekäufen. «Wir sind stets auf der Suche nach Partnern mit denselben Wertvorstellungen. Aber es ist schon so, die Menschen in Muntigunung müssen etwas für ihren Lebensunterhalt tun. Nur so bekommen sie das nötige Selbstwertgefühl zurück, das sie langfristig von der Armut befreit», erklärt er. Es ist deshalb das wichtigste Ziel dieses Entwicklungsprogrammes, die Menschen aus den Abhängigkeiten zu befreien und sie zu befähigen, qualitativ hochwertige Produkte herzustellen, die sowohl in Bali wie auch International einen Absatz finden. Nur so kann die bisherige Unterstützung von Ausbildungsprojekten in Bali langsam durch erfolgreiche, nachhaltig profitable und eigenfinanzierte soziale Unternehmen abgelöst werden. Zum Beispiel durch die Produktion und den Verkauf von Cashew Nüssen, Hibiskussalz und -tee, Batikstoffen oder Hängematten.

Network 41 ist von der Idee fasziniert und hat sich entschieden, dieses spezielle Hilfsprojekt zu unterstützen. Ziel: Eine langfristige Investition in die Aus und Weiterbildung der Kinder vor Ort soll die Basis für eine erfolgreiche Zukunft der Region schaffen. Konkret: Der Surseer Netzwerkspezialist kauft von Elbers Verein Lontarkörbe ein, gefüllt mit den balinesischen Spezialitäten. Diese werden wiederum als Kundengeschenke weitergegeben. So bekommen auch die zahlreichen Kunden von Network 41 Kenntnis vom Hilfsprojekt in Muntigunung. «Firmen wie Network 41 tragen damit zur Nachhaltigkeit des Entwicklungsprogrammes in Bali bei», bedankt sich Daniel Elber und gibt sich zuversichtlich: «Noch sind nicht alle Dörfer mit einer nachhaltigen Wasserversorgung ausgestattet und noch haben nicht alle Familien genügend Arbeit, um zu überleben. Es braucht halt sehr viel Geduld und Durchhaltewille. Doch mit der nötigen Unterstützung werden wir es schaffen».

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Was bringt die Reorganisation des Bereiches Mobile?
Zukunfts- und kundenorientierte Strukturen schaffen

Michael Fischer übernimmt neu die Leitung für den Bereich Mobile

Um fit für die Zukunft zu bleiben, stimmt Network 41 im Bereich Mobile die Prozesse neu aufeinander ab. Zugleich kommt es zu einem Wechsel in der Führung. Ab sofort übernimmt Michael Fischer als Projekt-koordinator den Bereich von Robert Wolff.
 

Der Wandel der Technologien schreitet im Bereich Mobile sehr rasch voran. «Um für die zukünftigen Herausforderungen des Marktes gerüstet zu sein, ist es wichtig, sich als Unternehmen vorausschauend Gedanken zu machen und die eigenen Strukturen und Prozesse an diese Veränderungen anzupassen. So haben wir unsere internen Abläufe gestrafft und nutzen damit Synergien, um künftig adäquate sowie marktfähige Lösungen anzubieten», erklärt Robert Wolff, Projektkoordinator bei Network 41.

Mit Michael Fischer steht wiederum eine Persönlichkeit an der Spitze, die mit langjähriger Erfahrung im Bereich Mobilfunk überzeugt. «Im Rahmen eines Förderprogrammes konnte ich mir das Wissen und Können eines Projektkoordinators systematisch aufbauen. Für diese Chance bin ich meinen Vorgesetzten sehr dankbar und mit Freude nehme ich die neue Herausforderung an», äussert sich Michael Fischer.

Die Reorganisation des Bereiches ermöglicht schlankere und effizientere Prozesse sowie die Erweiterung des Know-Hows bei den Mitarbeitenden. Urs Vetter, Geschäftsleitungsmitglied bei Network 41 betont: «Ich schaue auf einen aktiven, gelungenen Wandel zurück und danke Robert Wolff für seine wertvolle Arbeit. Michael Fischer wünsche ich viel Erfolg in seiner neuen Funktion und ich freue mich darauf mitzuerleben, wie die neuen Strukturen immer runder funktionieren.»

Network 41 geht heute schon auf die Kundenbedürfnisse von morgen ein!

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puls 41 motivierte zur Teilnahme am Luzerner Stadtlauf

Fast schon Tradition ist die Teilnahme der Mitarbeitenden von Network 41 am Luzerner Stadtlauf. Im Rahmen des Gesund-heitsprogramms puls 41 starteten die Laufenden zum dritten Mal in Folge in der Firmen-Kategorie «City Runners». Der Spon-soringpartner Hochschulsport Campus Luzern (HSCL) unter-stützte das gesunde Laufen mit einem professionellen Auf-wärmtraining.

Bewegung fördert die Gesundheit. Diese Devise integrierte Net-work 41 in das firmeneigene Gesundheitsprogramm puls 41, welches im Jahr 2016 die Themen Absenzenmanagement und Ernährung im Fokus hat. So legten die Mitarbeitenden motiviert und gut gelaunt die 3.28 km des Luzerner Stadtlaufes zurück.

Network 41 erlief von den teilnehmenden 98 Firmen den 27. Rang. Lag dieses herausragende Ergebnis an der nahenden Regenfront? Oder brachte der Anteil von 25 % Frauen die Teilnehmenden zügig ins Ziel? Sicher unterstützten der gemeinsame Spass, der Team-geist und der Zusammenhalt der Läuferinnen und Läufer das tolle Resultat.

Deshalb wurde schon beim nachfolgenden Abendessen die Teil-nahme im nächsten Jahr beschlossen.

puls 41 bewegt, motiviert und fördert die Gesundheit!

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Passt das zusammen?
Festlich und mörderisch weihnachtlich

Mordsstimmung beim Weihnachtsessen der Network 41

Anfangs Dezember lud Network 41 alle Mitarbeitenden mit Partnern zum Weihnachtsessen ins Schloss Wyher ein. Viele folgten der Einladung – was lockte wohl eher, das Wasserschloss oder die Aussicht beim Dinnerkrimi einen Kriminalfall zu lösen?

Schon bei der Einladung mussten die Mitarbeitenden ein Rätsel lösen, um herauszufinden, wo die Feier stattfindet. Der feine Apéro wurde im weihnachtlich beleuchteten Innenhof zwischen duftenden Tannen gereicht und nur der eingetretene Mordfall brachte die festliche Stimmung etwas ins Wanken.

Es war Teamwork angesagt, denn tischweise wurden die vom Dinnerkrimi-Team gelieferten Hinweise verarbeitet. Die Köpfe qualmten und der Fall wurde ständig rätselhafter. Wer war der Mörder?

Vor dem Dessert übernahmen VRP Pius Krummenacher und CEO Stefan Furch die Regie, hielten Rückblick und Ausschau auf die Geschäftstätigkeit und dankten ihren Mitarbeitenden und Jubilaren für ihre hervorragende Arbeit und Treue mit den Worten: „Nur Dank der Arbeit und des Einsatzes eines jeden einzelnen kann Network 41 die stets neuen Herausforderungen meistern“.

Nach dem feinen Dessert konnte ein Team den Täter tatsächlich entlarven und mit einer spektakulären Feuershow endete die gelungene Weihnachtsfeier.

Im Team löst Network 41 sogar die heikelsten Fälle.

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Team- und Sportgeist.
Schieben die Lernenden von Network 41 eine ruhige Kugel?

Auch in diesem Jahr im Oktober waren die 22 Lernenden von Network 41 mit ihren Ausbildnern und Mitgliedern der Geschäftsleitung zum Lehrlingsevent eingeladen. Mit Bowling stand Teamgeist, sportliches Geschick und das Miteinander im Vordergrund. 

Wird wohl alles klappen? Haben wir an alles gedacht? Wie sind wohl die anderen, die ich noch nicht kenne? Müssen wir gewinnen? Diese Fragen sind wahrscheinlich dem ein oder anderen Lernenden von Network 41 durch den Kopf gegangen. Denn gut gelaunt und ein wenig aufgeregt trafen sich die Lernenden aus der gesamten Schweiz zu ihrem jährlichen Ausflug, den sie heuer selbst organisierten.

Nach einem feinen Apéro im Bowling-Center Sursee startete eingeteilt in standortübergreifende und gemischte Teams der kollegiale Wettkampf. Ob Elektroplaner, Montage-Elektriker, Kauffrau, Elektroinstallateur, Netzelektriker, Mediamatiker oder Telematiker - langweilig wurde es unseren Lernenden nie, denn neben dem Zählen der Punkte war viel Zeit fürs gegenseitige Kennenlernen. Mit Spass im Vordergrund fand ein harter Kampf um den ersten Rang statt, der im Anschluss an den sportlichen Teil gebührend gefeiert wurde.

Der Lehrlingsanlass 2016 war ein voller Erfolg und für die perfekte Organisation geht ein herzliches Dankeschön an das Organisationsteam!

Die Lernenden von Network 41 bringen nicht nur die Bowling-Kugeln ins Rollen!

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Sommer, Sonne, Gute Laune

Sommerfest der Network 41

Jedes Jahr im Sommer sind die Mitarbeitenden von Network 41 eingeladen. Dieses Jahr zu einem grossen Sommerfest im Restaurant Seeland am Sempachersee. Viel  Anlass gab es zum Feiern: der Spezialpreis des Prix SVC Zentralschweiz sowie die Pensionierung von Bujupi Kamer nach 39 Jahren Mitarbeit.

Schon in manch anderem Jahr feierte Network 41 im Restaurant Seeland am Sempachersee. War es Zufall oder zielgenaue Planung, dass das Sommerfest heuer auf den einzigen Sonnentag seit mehreren Wochen fiel? Auf jeden Fall passten die Sonnenstrahlen zu den strahlenden Gesichtern der Network 41-Mitarbeitenden. Denn sie hatten allen Grund zum Feiern:

Wenige Tage zuvor erhielt Network 41 den Spezialpreis beim Prix SVC Zentralschweiz. Eine grossartige Auszeichnung – nominiert aus über 90 Zentralschweizer Unternehmen gehörte Network 41 zu den sechs Finalisten. Stefan Furch, CEO, beschrieb beim Fest eindrücklich den Weg dorthin. Dabei stand das, was er dabei gefühlt hatte im Vordergrund. „Neben Tradition und Innovation haben wir dies nur dank unserer motivierten und gut ausgebildeten Mitarbeitenden erreicht“, betonte Stefan Furch.

Nach 39 Arbeitsjahren verabschiedetet Pius Krummenacher, VRP,  Bujupi Kamer in den Ruhestand und dankte ihm für die Treue und langjährige Mitarbeit mit zahlreichen «Weischnos». Als Baufacharbeiter hatte er schon beim Vater des heutigen VRP gearbeitet und erlebte somit alle Höhen und Tiefen sowie das stetige Wachstum von Network 41.

Alle freuten sich neben dem tollen Wetter am feinen Apéro, den wunderbaren Grilladen und dem Glacé. Ein grosses Lob an das Restaurant Seeland am Sempachersee. Es zeigte sich, dass unsere Mitarbeitenden nicht nur im Arbeitsleben innovativ sind und Mut haben, denn während des Festes kreierten und degustierten sie Getränke mit dem wilden Namen «Waschmaschine» und verabredeten sich zu neuen, abenteuerlichen Sportarten, wie dem Drachenbootfahren. Weiter so!

Sommer, Sonne und Gemeinsamkeit – so lässt es sich lange feiern!

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Kommt man so auf den neusten Stand der Technik?
Online lernen

Mitarbeitende der Network 41 bilden sich online weiter

Network 41 setzt neu auf Elektronische Weiterbildungsmodule, Web Based Trainings (WBT). Arbeiten, die bisher nur «on the job» gelernt werden konnten, können neu online via WBT geschult werden. Schnell und einfach werden die Mitarbeitenden der Network 41 auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

Die gut ausgebildeten Fachkräfte, die «alten Hasen» von Network 41 erstellen die Trainings. So entstehen massgeschneiderte Module, die genau auf die Weiterbildungsbedürfnisse abgestimmt sind und die für die jeweiligen Tätigkeiten notwendigen Arbeitsschritte aufzeigen.

Ein grosser Vorteil von diesen Trainings ist, dass ihre Lerninhalte beispielsweise bezüglich technischer Weiterentwicklungen, neuer Sicherheitsrichtlinien oder geänderter Qualitätsansprüche zügig auf den neuesten Stand gebracht werden können.

Die Trainings sind selbst auf Smartphones abrufbar und so können sich Mitarbeitende von Network 41 oder von Partnerunternehmen zu jeder Zeit und an jedem Ort weiterbilden. Kurze Texte sowie anschauliche Fotos oder Videos garantieren den Lernerfolg. Zudem ermöglicht es das System nachzuweisen, ob die Fragen somit das Training erfolgreich abgeschlossen haben.

Mit über 350 erfolgreichen WBT-Abschlüssen haben sich die Mitarbeitenden der Network 41 in den letzten zwei Jahren fachlich auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

Network 41 – immer einen Wissensschritt voraus!

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Warum ist Tradition essentiell für den Fortschritt?
Futuretalk 2015

Network 41 führt mit Tradition in die Zukunft

Tradition war das Stichwort für den 12. Futuretalk, an dem mehr als 100 Kunden und Partner von Network 41 teilnahmen. Gekonnt durch den Abend führte Sascha Ruefer und als Ehrengäste waren Matthias Sempach, amtierender Schwingerkönig sowie Yassin Fischer, Vizeweltmeister im Gipsen geladen.

Einig waren sich unsere Gastgeber und Ehrengäste, als Pius Krummenacher, Verwaltungsratspräsident von Network 41, mit den Worten begann: «Tradition heisst, man weiss woher man kommt. Das gibt einem Sicherheit und Vertrauen, sich ständig weiterzuentwickeln.» Dies bestätigte Stefan Furch, CEO von Network 41 und fügte an: «Dieses Vertrauen ermöglicht es uns, für unsere Kunden sehr grosse Projekte in der ganzen Schweiz auszuführen. Und da wir Tradition mit Fortschritt verbinden, fördern wir gezielt unsere Talente und bilden unsere Fachleute ständig weiter.»

Auf die Frage von Sascha Ruefer, wie es mit dem Fortschritt im Schwingsport aussehe, führte Matthias Sempach aus: «Auch beim traditionellen Schwingsport gelingt es nur, an die Spitze zu kommen, wenn man gegenüber neuen Trainingsformen offen ist. Zudem muss man bereit sein, fokussiert auf ein Ziel hin zu arbeiten.» Dem stimmte auch Yassin Fischer zu: «Nur klare Ziele und ständiges Üben bis hin zur Perfektion gepaart mit starkem Willen haben mich in Brasilien die Medaille holen lassen.»

Die musikalische Umrahmung von Franziska Wigger im Trio und der anschliessende, traditionelle Apéro mit Köstlichkeiten aus der Biosphäre Entlebuch rundeten den 12. Futuretalk ab.

Network 41 verbindet Tradition und Fortschritt!

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Oder auf was kommt es bei Network 41 an?
Schneller, besser, weiter…

Network 41 Mitarbeitende stellten sich der Challenge des Campus Sursee

Jedes Jahr im Sommer sind alle Mitarbeitenden von Network 41 zu einem gemeinsamen Ausflug eingeladen. Heuer ging es zum Campus Sursee zum «Bau-Challenge». Aufgeteilt in standort- und berufsübergreifende Teams stellten sich die Mitarbeitenden den vielfältigen Aufgaben. Die heissen Temperaturen und die Herausforderungen an Sportlichkeit, Geschicklichkeit und Denkvermögen schweissten die Teams zusammen und liessen viele zu Spitzenleistungen auflaufen.

Rund drei Stunden führte das Eventteam vom Campus Sursee die Kolleginnen und Kollegen von Network 41 von Posten zu Posten des Bau-Challenges: Baggern, Schalung und Armierung bauen, Kanalisationsrohrbau, Pflastersteinweitwurf, Bauplan lesen sowie Pantomime. Manch Bürolist konnte sehr gut baggern, manch Kupferspleisser warf die Steine sehr zielgenau oder stille Wasser wurden zum Pantomime-Star. Für jeden war etwas dabei, neue Talente wurden entdeckt sowie der Ehrgeiz geweckt. Ganz nebenbei lernten sich viele Kolleginnen und Kollegen in lockerer Atmosphäre kennen, wertschätzten die neu entdeckten Seiten der anderen, manch Arbeitsthema wurde flink und informell gelöst.

Nach den Anstrengungen des Bau-Challenges erfrischten sich die Teams im Festzelt auf der Terrazza Luegisland. Die feinen Grilladen und Speisen vom Campus Sursee sowie das Entlebucher Bier beschleunigten das Erholen. Gefeiert wurde bis die Sonne hinter dem Horizont verschwand.

Network 41 meistert Herausforderungen informell, teamorientiert und standortübergreifend.

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Beteiligung an der Firma Haldemann Planer AG
Handshake auf erfolgreiche Zusammenarbeit

Network 41 AG und Haldemann Planer AG bestärken ihre langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit. Mit einer Anteilsminderheit beteiligt sich Pius Krummenacher, Network 41 AG, an der Haldemann Planer AG und nimmt Einsitz im Verwaltungsrat. Die Firma Haldemann Planer AG steht für Planung und Projektierung von Infrastrukturbauten für Telekom, Industrie und Gewerbe.

Ziel der Beteiligung. Die Haldemann Planer AG wird weiterhin vom Geschäftsführer und Inhaber Bruno Haldemann geführt und er freut sich, dass er mit Pius Krummenacher einen «Senior» der Telekommunikationsbranche als Sparringpartner im Verwaltungsrat hat. Mit diesem Schritt möchte Bruno Haldemann die Partnerschaft mit der Network 41 vertiefen und er sieht dank der Differenzierung der beiden Unternehmen eine hervorragende Erweiterung des Leistungsangebotes. Beide Firmen können sich optimal weiterentwickeln und mit dieser Luzern-Bern-Connection ergeben sich neue Chancen am Markt.

Dies sieht Pius Krummenacher genau gleich und fügt an, dass sich die Berner und Luzerner Mentalitäten gut ergänzen und dies bestimmt ein Rezept für die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit ist. Zudem, ergänzt Stefan Furch, wird die Network 41 mit diesem Handshake ihre Kompetenzen im Bereich Engineering und Projektmanagement massgebend verstärken. Die Voraussetzungen für eine Weiterentwicklung sind gegeben und so erhält die Haldemann Planer AG die Gelegenheit, sich als Nischenanbieter zu behaupten und die Network 41 kann ihre Standorte in Bern und der Westschweiz weiter ausbauen.

Handshake für die Zukunft. Mit der Luzerner Innovation, der Berner Qualität und dem gemeinsamen Fachwissen nehmen wir die Herausforderungen der Telekommunikationsbranche an.

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Ist Network 41 wirklich fit?
Puls 41 spornt an

Ganz nach dem Motto «Laufen ist Bewegung und Bewegung ist Leben» gingen die Mitarbeitenden von Network 41 in diesem Jahr das zweite Mal an den Start des Stadtlaufs Luzern. Die Teilnahme am Lauf ist Part des Gesundheitsprogramms «Puls 41». Professionelle Trainings durch den langjährigen Sponsoringpartner Hochschulsport Campus Luzern (HSCL) ermöglichten dem Team einen optimalen Start.

Gesunde und ausgeglichene Mitarbeitende sind das wichtigste Kapital eines erfolgreichen Unternehmens. Getreu dieser Weisheit etablierte Network 41 das Gesundheitsprogramm Puls 41, welches die Themen Gesundheit, Arbeitsplatzgestaltung, Work-Life-Balance sowie Bewegung und Ernährung in den Fokus stellt. So nahmen dieses Jahr Mitarbeitende aller Altersklassen und Berufsgruppen zum zweiten Mal die 3.28 km des Laufs unter die Füsse.

Angefeuert von Kollegen und Angehörigen erreichte Network 41 von den 121 teilnehmenden Firmen den hervorragenden 23. Schlussrang. Lag dies an den vorher absolvierten Trainingseinheiten unter fachkundiger Leitung der Hochschulsportlehrer Luzern? Oder daran, dass das Miteinander und Mitmachen im Vordergrund stand? Wahrscheinlich beides! Fest steht jedoch, dass es viele glückliche und strahlende Gesichter gab. So wird Network 41 auch am Stadtlauf 2016 wieder mit dabei sein.

Puls 41 bei Network 41 – bewegt und macht fit!

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Übernahme der Firmen Telecom Group GmbH und Broger Telekom GmbH
Network 41 weiter auf Wachstumskurs

Die Network 41 AG übernimmt per Juli 2014 die Firmen Telecom Group GmbH in Wolfhalden und Broger Telekom GmbH in Dornbirn. Mit dieser Übernahme integriert die Network 41 etablierte Telekommunikations-Unternehmen in die bestehenden Strukturen.

Ziel der Übernahme

Es freut uns sehr Ihnen mitteilen zu dürfen, dass dank der Integration dieser Firmen die Network 41 ihr Auftragsgebiet in die Ostschweiz bzw. im Voralberg erweitern kann und das bestehende Team im Bereich Neubau und Modernisierung von Mobilfunkstandorten verstärkt wird.

Weiterentwicklung

Der bisherige Firmeninhaber, Herr Stefan Nussbaumer, wird mit diesem Schritt Leiter Region Ostschweiz der Network 41 AG. Wir freuen uns darauf, die anstehenden Herausforderungen gemeinsam anzugehen und sind überzeugt, dass die Gebietserweiterung sowie das Fachwissen von Herrn Nussbaumer und seinem Team, viel zur Weiterentwicklung der Network 41 beitragen werden.

Willkommensgruss

Wir heissen die Mitarbeitenden der Telecom Group GmbH und der Broger Telekom GmbH bei der Network 41 herzlich willkommen und sehen einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Freude entgegen.

Network 41 AG - Die Geschäftsleitung

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Erfolgreich in drei Berufsgruppen
Lehrabschlüsse 2014

Wir gratulieren den Lernenden und sind stolz auf ihren erfolgreichen Abschluss!

Der Rucksack der neuen Fachkräfte wurde während den letzten vier Jahren mit Wissen und Können bepackt und wartet nun darauf, mit vielen neuen Erfahrungen gefüllt zu werden.

Wohin geht die Reise

Wir freuen uns, dass uns Stefanie Najer als Supporterin in der IT-Abteilung weiterhin erhalten bleibt. Carlo Brun, Oliver Krauer, Florim Osmanaj und Noël Zappa werden sich einer neuen beruflichen Herausfordung stellen oder den Militärdienst antreten.

Network 41 als Ausbildungsbetrieb

Im Moment bildet die Network 41 zwölf Lernende in den folgenden Berufen aus:

- 3 Elektroinstallateure EFZ

- 1 Montage-Elektriker EFZ

- 3 Elektroplaner/innen EFZ

- 1 Mediamatiker EFZ

- 3 Telematiker EFZ

- 1 Kauffrau EFZ

 

Ab August 2014 werden zusätzlich fünf weitere Lernende ihre Ausbildung bei der Network 41 AG beginnen.

Die Netwok 41 setzt sich zum Ziel, gutes Fachpersonal in der Telekommunikationsbranche auszubilden und freut sich jedes Jahr, junge und motivierte Lernende auszubilden. Es ist uns wichtig, die Lehrzeit so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten und die Lernenenden mit vielen spannenden Projekten zu betrauen. Dabei fördert Network 41 die Selbständigkeit der Lernenden stetig, um sie optimal auf das Berufsleben vorzubereiten.

Ausbildung einer neuen Berufsgruppe

Die Network 41 freut sich immer wieder auf frischen Wind und neue Ideen durch die Lernenend. Der Austausch zwischen Berufsschule und Lehrbetrieb trägt zur kontinuierlichen Entwicklung des Know-hows der Network 41 bei. So hat man sich entschlossen, zusätzlich zu den bisherigen Berufsgruppen neu 2015 auch Lernende als Netzelektriker/in EFZ auszubilden. Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen für die offenen Lehrstellen 2015.

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Was trägt die Network 41 AG zur Umwelt bei?
Das Umweltleitbild der Network 41 AG

Der Network 41 AG ist die Umwelt seit langem ein grosses Anliegen, weshalb wir uns entschlossen haben, mit der Einführung des ISO 14001-Standarts neue Zeichen zu setzen. Es liegt uns viel daran, dass folgende Punkte beachtet, eingehalten und kontinuierlich verbessert werden, um unseren Beitrag zur Umwelt zu leisten:

___ Führung: Wir bekennen uns zu einer umweltverträglichen Geschäftstätigkeit und stellen die erforderlichen Mittel und Strukturen zur Verfügung.

___ Ressourcen schonen: Wir arbeiten mit moderner und ressourcenschonender Infrastruktur und bevorzugen bei der Strombeschaffung Partner, die nach ökologischen Prinzipien handeln.

___ Partner einbinden: Wir binden unsere Partner entlang der gesamten Wertschöpfungskette in unseren Umweltprozess ein.

___ Kunden: Wir verpflichten uns zu einer sorgfältigen Abwägung zwischen Massnahmen zur Förderung der Umwelt und ihrer ökonomischen Tragbarkeit für unsere Kunden.

___ Mitarbeitende motivieren und schulen: Wir fördern das Umweltbewusstsein und die Umweltkenntnisse unsere Mitarbeitenden. Durch offene Kommunikation motivieren wir sie zu umweltgerechtem Handeln.

___ Recht: Wir erfüllen die gesetzlichen Anforderungen und verpflichten uns zur Anwendung der angemessenen Umweltstandards in unseren Aktivitäten.

___ Transparenz schaffen / Kommunikation: Wir pflegen ein Klima der Offenheit und des Dialogs. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsberichterstattung informieren wir regelmässig über unsere Umweltleistungen. Mithilfe eines bereits vorhandenen Datenmanagements werden Kennzahlen ausgewiesen, mit denen die Umweltsituation und die Entwicklung dieser dargestellt werden können.

___ Aufruf zur kontinuierlichen Verbesserung: Wir fordern unsere Mitarbeitenden dazu auf, tatkräftig mitzuhelfen, unseren Standard stets umweltkonform anzupassen.

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Wie konnten Sie die Bombe entschärfen?
Lehrlingsevent mit starken Lernenden

Ist bei Network 41 beim Lehrlingsevent die Bombe geplatzt?

Jedes Jahr im Oktober treffen sich die Lernenden von Network 41 mit ihren Ausbildnern und Mitgliedern der Geschäftsleitung zu einem Ausflug. Wurde in den letzten Jahren Eishockey gespielt, so ging es diesmal auf eine Schnitzeljagd durch Sursee, mit dem Ziel eine Bombe zu entschärfen. Teamgeist, lösungsorientiertes Handeln, Geschicklichkeit und der Einsatz jedes einzelnen waren wichtige Voraussetzungen, um das Ziel zu erreichen.

Passend zu Network 41 erhielten die Teilnehmenden eine App auf ihre Smartphones, die sie über zehn Rätselposten zum Ziel führen sollte. Für jede richtige Lösung erhielt man einen Code. Nach dessen Eingabe lotste die App die Jägerinnen und Jäger zum nächsten Posten. Hinweise auf den Smartphones halfen entweder Denksportaufgaben zu lösen, Schlösser zu knacken, Unauffindbares zu entdecken, mit Fremden in Kontakt zu treten oder auch am richtigen Ort zu angeln.

Die Lernenden, die teilweise über die ganze Schweiz verteilt arbeiten, lernten sich so untereinander und auch ihre Ausbildner und die Geschäftsleitung besser kennen. Der Jagdeifer war entfacht und die Teams setzten die Stärken eines jeden einzelnen ein, um zum Ziel zu gelangen.

So fand die schnellste Gruppe beim letzten Posten den Schlüssel, mit dem die Bombe entschärft werden konnte. Glück gehabt! Network 41 steht noch und bei einem feinen Apéro wurde die erfolgreiche Mission gebührend gefeiert.

Network 41 lebt Zusammenhalt und flache Hierarchien!

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Was ist Puls 41?
Sportliche Network 41

Im Rahmen des Gesundheitsprogrammes PULS41 nahm die Network 41 am diesjährigen Luzerner Stadtlauf in der Kategorie «City-Runners» teil. Trotz des garstigen Wetters liefen 57 Mitarbeitende die 3.28 Kilometer durch Luzern.

Was ist PULS41?

Das im Jahr 2013 lancierte Gesundheitskonzept PULS41 setzt sich zum Ziel, die durch Berufsunfälle, Nichtberufsunfälle sowie Krankheitstage generierten Absenzen der Network 41 um 10% zu senken. Um dies zu realisieren, wurde ein 4-Jahresprogramm in Zusammenarbeit mit der Suva erarbeitet. Die einzelnen Jahres-Schwerpunkte sollen eine bessere Wahrnehmung des eigenen Körpers bezwecken und die Anmeldung an den Luzerner Stadtlauf in der Kategorie «City-Runners» war ein erster Schritt in diese Richtung. Mit 57 Läuferinnen und Läufer stellte die Network die drittgrösste Gruppe in dieser Kategorie.

Die Vorbereitung

Für die sportliche Fachkompetenz hat Network 41 mit Patrick Udvardi, Leiter Hochschulsport Campus Luzern, den idealen Partner für die Umsetzung von PULS41 gefunden. Er und sein Team erarbeiteten ein 3-teiliges Trainingsprogramm und in diesem abwechslungsreichen Einheiten wurde den Läufern ein korrekter und gesundheitsschonender Laufstil vermittelt. Das Verbesserungspotential wurde schnell erkannt und die gegenseitige Motivation stieg von Training zu Training.

Der Lauf

Nach dem gemeinsamen Aufwärmen und der letzten Taktik-Besprechung fiel pünktlich um 17.51 Uhr der Startschuss. Anfeuerungsrufe, zahlreiche Zuschauer und der eigene Ehrgeiz spornte jeden Läufer zur Bestleistung an. Die Wahrnehmung des eigenen Körpers begann, aber beim anschliessenden Nachtessen standen Freude und Stolz über das gemeinsam Erreichte im Vordergrund. Mit der hervorragenden Gesamtzeit von 1:11.43,2 und dem daraus resultierenden 35. Rang bewiesen die Mitarbeitenden der Network 41, dass sie nicht nur in der Telekommunikationsbranche, sondern auch sportlich die Nase vorne haben.

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