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Network 41 ist Platin-Partner von Swisscom

Wie erreicht man diese höchste Stufe? Voraussetzung sind regelmässige Schulungen mit Zertifizierungen, damit die Kunden jederzeit optimal beraten werden können.

Swisscom, der schweizerische Grossanbieter für Telefonie und ICT-Lösungen arbeitet im KMU-Bereich mit Partnern zusammen. Einer davon ist Network 41. Die Zusammenarbeit besteht schon seit vielen Jahren. Network 41 ist in dieser Partnerschaft kontinuierlich Stufe um Stufe aufgestiegen und hat zum vierten Mal in Folge den höchsten Level, den Platin-Status von Swisscom erlangt. Bedingung dafür sind regelmässige, zertifizierte Schulungen der Mitarbeiter.

Betreuung von A bis Z
Network 41 ist für alle KMU, die im Auftrag von Swisscom betreut werden, direkter Ansprechpartner. «Häufig werden wir von einem Swisscom-Verkäufer empfohlen», sagt Samuel Brunner, Teamleiter der Abteilung Data & Voice bei Network 41. «Ein Teil der Kunden gelangt auch direkt an uns. Nach der Kontaktaufnahme betreuen wir den Kunden von den ersten Abklärungen bis zur Endabnahme der Infrastruktur. Als zertifizierter und zuverlässiger Partner von Swisscom geniesst der Kunde von uns eine erstklassige Betreuung und Beratung.»

Bedürfnisorientierte Beratung
Network 41 verkauft keine Standard-Lösungen, sondern geht auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden ein. Im laufenden Jahr haben die Mitarbeiter von Network 41 bereits 20 Schulungen absolviert, kennen somit alle neuen Produkte und sind jederzeit auf dem neusten Stand der Technik. «Dieses Wissen ermöglicht es uns, einem Kunden wirklich die beste Lösung vorzuschlagen. Bei der Beratung klären wir die Bedürfnisse des Unternehmens, die Zahl der Mitarbeitenden, mögliche Ansprüche von Aussendienst-mitarbeitenden und vieles mehr ab», so Samuel Brunner. «So können wir dem Kunden die beste Anlage und die ideale Finanzierung vorschlagen. Lohnt sich der Kauf einer eigenen Anlage oder eines eigenen Servers, soll er eventuell nur mieten oder kommt eine Cloud-Lösung in Frage? Was der Kunde will, ist ein bestmögliches Preis-Leistungsverhältnis. Das ist entscheidend.»

Enge Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen als Basis für den Erfolg
Natürlich sollte jede Firma und vor allen Dingen die Geschäftsleitung in Zusammenarbeit mit der IT ausdiskutieren, welche Lösung für den eigenen Betrieb in Frage kommt», sagt Teamleiter Samuel Brunner. «Aufgrund unseres Knowhows und unserer langjährigen Erfahrung können wir die Unternehmen bei diesem Entscheid beratend unterstützen. Es ist dabei ganz wichtig, dass die IT-Verantwortlichen und IT-Partner bei der Entscheidungsfindung mit ins Boot geholt werden. Hier achten wir auf eine enge Zusammenarbeit, damit das Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann.»

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Mehr Sicherheit dank Videoüberwachung und Alarmanlage

Network 41 hat ein Einfamilienhaus in Schenkon mit einer Videoüberwachung und einer Alarmanlage ausgerüstet. Der Hausbesitzer kann so rund um die Uhr sicher sein, dass er nicht von «ungebetenen Gästen» heimgesucht wird.

Beat Sieger, ein erfolgreicher Unternehmer, will sein Haus in Schenkon möglichst gut vor Einbrechern schützen. Network 41 hat ihm eine Komplettlösung mit Einbruchanlage und Videoüberwachung vorgeschlagen. Insgesamt wurden neun Kameras installiert, die mit montierten Alarmanlage gekoppelt sind. Die Kameras sind diskret an der Fassade unter dem Dach angebracht. Sie decken das gesamte Gelände rund um das Haus ab und garantieren eine lückenlose Überwachung aller Zugänge.

Tag- und Nachtkamera
Diejenigen Sektoren, die im Blickwinkel der Kameras ausserhalb der Parzellengrenze liegen, werden bei der Datenspeicherung eingeschwärzt und sind nicht sichtbar. Die Nachbarn sind von den Kameras somit nicht tangiert. Beat Sieger hat sie trotzdem über sein Vorhaben informiert. Nicht erfasst, beziehungsweise eingeschwärzt, wird auch der öffentliche Raum. Die Aufzeichnungen werden eine bestimmte Zeit lang gesichert. Der Besitzer kann zudem selber entscheiden, ob er gewisse Sequenzen längerfristig speichern will.

Für die Kameras wurde ein Modell gewählt, das Aufzeichnungen bei Tageslicht und bei Nacht ermöglicht. Immer etwas knifflig bei Videoüberwachungen sind die Einstellungen für die Bewegungsmeldung. Personen sollen sicher erfasst werden, aber auf der anderen Seite soll nicht jeder Windstoss, der sich in den Bäumen bemerkbar macht oder streunende Tiere aufgezeichnet werden.

App auf dem Smartphone
Das ganze System, also Einbruchmeldeanlage und Videoüberwachung, ist mit einer externen Meldestelle verbunden. Beat Sieger wiederum hat dank einer App auf seinem Smartphone jederzeit den Überblick. Er kann erkennen, wenn sich rund um sein Haus etwas tut und dann entscheiden, welche Massnahmen notwendig sind. Soll ein Alarm ausgelöst werden, oder ist bloss eine Katze durch das Bild gehuscht. Die Anlage ist zudem in die Haustechnik integriert, sicher vor Vandalenakten und funktioniert auch eine gewisse Zeit autonom, wenn die Stromzufuhr unterbrochen wird.

Unterhaltsvertrag mit Network 41
Von der ersten Besichtigung sowie Planung und Installation bis zur Inbetriebnahme dauerte es gut vier Monate. Seit April 2018 kann der Hausbesitzer Beat Sieger entspannt schlafen oder beruhigt auf die Jagd nach Österreich fahren. Mit Network 41 hat er einen Unterhaltsvertrag abgeschlossen. Er hat damit die Garantie, dass die Anlage immer reibungslos funktioniert. Network 41 ist für System-Updates, Kontrollen oder Reinigungen verantwortlich. Auch um die Alarmierung muss sich der Besitzer nicht kümmern. Das läuft automatisiert über qualifizierte Partner im Sicherheitsbereich. 

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Network 41 garantiert «Nest»-Mietern einen einwandfreien Empfang

Internet, Telefonie und TV-Anschluss sind heute in jeder Wohnung Standard, erst recht in Business-Apartments, wie sie das Unternehmen «Nest» anbietet. Network 41 garantiert, dass diese Infrastruktur bei «Nest» jederzeit reibungslos funktioniert.

«Nest» – der Name ist Programm. Die Firma «Nest» vermietet Business Apartments in Zürich, Basel, Zug und Luzern. Seit etwas mehr als zehn Jahren ist das Unternehmen auf dem Markt aktiv und verfügt heute über knapp 400 Wohnungen. Die Apartments für den temporären Aufenthalt sind alle möbliert und haben eine voll ausgerüstete Küche. «Nest» bietet zusätzlich eine ganze Palette an Dienstleistungen an wie Wäsche-, Putz- oder Abholdienst sowie beispielsweise das gesamte Handling des Check-in und Check-out oder die Betreuung der Gäste während ihres Aufenthalts.

TV, Internet und Telefonie
Alle Apartments verfügen natürlich auch über TV, High-Speed-Internet mit einem sicheren Wireless-Anschluss und Telefonie. Network 41 ist dafür verantwortlich, dass die Kommunikationstechnik überall verfügbar ist und jederzeit funktioniert. «Wir haben mit der Firma Nest einen Wartungs- und Supportvertrag abgeschlossen», erklärt Projektkoordinator Ruben Gomez.

Neuste Technik
Für die Firma «Nest» ergeben sich daraus mehrere Vorteile. Wenn es gilt, eine neue Wohnung einzurichten, weiss Network 41 auch ohne ausführliches Briefing, welche Geräte gewünscht werden. «Manchmal installieren wir die Technik gleich für eine ganze Überbauung» sagt Ruben Gomez. «Zum Einsatz kommt immer das Neuste, das auf dem Markt erhältlich ist.» «Nest» kann sich also darauf verlassen, dass alles einwandfrei funktioniert.

Service-Hotline
Zudem übernimmt Network 41 die ganze Überwachung und die Wartung der Anlagen. Die Gästebetreuer können sich via Hotline an einen Mitarbeiter von Network 41 wenden, falls in einem Apartment Probleme auftreten. «Wir sind jederzeit Ansprechpartner, wenn irgendetwas nicht funktioniert», so Ruben Gomez. «Wir klären dann vor Ort die Ursache der Störung ab und beheben sie.» Zum Service gehört auch, dass Geräte ausgetauscht werden, wenn sich die Technik weiterentwickelt.

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Network 41 rüstet Telefonie um
Analoger Notruf im Schindler Lift

Die Swisscom will der Analog-Telefonie den Stecker ziehen. Davon betroffen sind auch tausende von Liftanlagen. Network 41 hilft der Firma Schindler, den Ansturm bei der Umrüstung der analogen Notrufanlagen zu bewältigen.

Der Lift bleibt stecken. Was nun? Damit im engen Schacht keine Panik ausbricht, sind Notruftelefone in Liftanlagen schon lange Pflicht. In der Schweiz sind etwa 125'000 Lifte in Betrieb. Für einen Teil dieser Anlagen ist die Firma Schindler in Ebikon zuständig. Schindler hilft den Eigentümern,  die Umrüstung von der analogen auf die digitale Telefonie durchzuführen. Weil viele Kunden mit der Umrüstung lange zugewartet haben, führte dies gegen Jahresende zu einem Ansturm an Anfragen. Schindler benötigte daher Unterstützung und fragte deshalb Network 41 um Support an.

Schulung mit Prüfung und Zertifikat
«Im Sommer 2017 haben erste Gespräche stattgefunden», erklärt Ruben Gomez, Projektkoordinator ICT bei Network 41. «Das Auswechseln von Leitungen stellt für uns im Prinzip keine Herausforderung dar. Aber von Liftanlagen hatten wir bisher keine Ahnung. Wie verhält man sich im Liftschacht? Auf welche Weise erfolgt der Zugang zu den Notruftelefonen? Solche Fragen galt es zuerst zu klären. Mit ein paar wenigen Instruktionsstunden war es jedoch nicht getan.»

Die Mitarbeiter von Network 41 – inzwischen sind es bereits 17 – mussten alle eine dreiwöchige Schulung absolvieren. Im Vordergrund stand dabei die umfassende Sicherheit bei der Arbeit. In den Kursen konnte etwa der Zugang zum Lift, das korrekte und sichere Verhalten im Schacht inklusive der Anwendung der Absturzsicherung, sowie das ganze Handling inklusive Systemsteuerung erlernt und geübt werden. «Für unsere Mitarbeiter war das Neuland und entsprechend spannend», sagt Ruben Gomez. «Am Schluss mussten alle Mitarbeiter eine Prüfung mit einer Zertifizierung bestehen.»

Mitte September des letzten Jahres wurde der erste Schindler Lift durch Network 41 auf Mobilfunk mit SIM-Karte umgestellt. Bis Ende Februar 2018, nach Abschluss der ersten Phase, waren es mehr als 3’000, bis Mitte Jahr werden es rund 5’000 Anlagen sein. «Ursprünglich sind wir davon ausgegangen, dass ein Monteur etwa zwei bis vier Telefone pro Tag umrüsten kann. Bei normalen Liftanlagen ist dies möglich. Bei grösseren Anlagen mit mehreren Liften, die miteinander verknüpft sind, ist der Aufwand jedoch grösser», erklärt Ruben Gomez.

Ausgezeichnete Kommunikation
Erfreut ist Projektkoordinator Ruben Gomez über die gute Zusammenarbeit mit dem Lifthersteller: «Die Kommunikation funktioniert ausgezeichnet. Jeder Mitarbeiter von Network 41 ist einer der 18 Geschäftsstellen von Schindler in der Schweiz zugeordnet und hat dort einen eigenen Ansprechpartner. Er kann jedoch seine Arbeit in der jeweiligen Region selber planen.» Network 41 arbeitet dabei papierlos. Alle Daten wie Seriennummern oder Messwerte werden in einer App gespeichert und dann an Network 41 übermittelt. 

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Wie setzt man heutzutage neue Massstäbe?
Network 41 vernetzt Touristen in Basel

Network 41 vernetzt Touristen in Basel

Das Netzwerk ist in seiner Technologie und Grösse einzigartig in der Schweiz. «Guest WiFi Basel» heisst der neuste Wurf von Network 41 – ein Projekt von Basel Tourismus, das neue Massstäbe setzt.

 

«Wir haben dieses Projekt von A bis Z umgesetzt: Vom Konzept bis zur Montage der WLAN-Sender und den Anschluss ans Datennetz des Energieversorgers iwb», erklärt Ruben Gomez, Projektkoordinator bei Network 41. Auftraggeber des Projekts «Guest WiFi Basel» ist Basel Tourismus. Der Tourismusverein suchte für seine Hotelgäste am Rhein einen neuen, innovativen Mehrwert und fand die Lösung zusammen mit den Spezialisten von Network 41. Ein spezielles WiFi- Netz, nur für Hotelgäste in Basel, soll die Benutzer zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt führen. Doch das ist längst nicht alles: Bei den rund 20 Basler Hotspots, wie dem Tinguely Brunnen, dem Rathaus oder dem Messeplatz, erhalten die eingeloggten Touristen ortsspezifische Informationen und Dienstleistungen.
«Location-based Services» heisst das im Fachchargon. Um das neue Tourismusnetzwerk benutzen zu können, erhalten die Hotelgäste beim Bezahlen der Gasttaxe einen entsprechenden Flyer mit Passwort und Benutzerinformationen. 

Bevor etwas schiefläuft, hat Network 41 das Problem registriert und behoben.

Seit rund einem Jahr baut Ruben Gomez und sein Team das Basler Netzwerk auf. Laufend kommen neue Standorte hinzu mit dem Ziel, bis Ende 2017 alle geplanten Hotspots eingerichtet zu haben. «Die grösste Herausforderung dabei sind die denkmalgeschützten Gebäude. Hier sind für die Montage der WLAN-Sender spezielle Anpassungen nötig», erzählt der Projektleiter. Natürlich müssen die Sender auch regelmässig gewartet und überwacht werden. Dafür hat Network 41 ein «Monitoring System» eingerichtet, das bereits bei den ersten Anzeichen eines Fehlers Alarm schlägt, damit die Techniker rechtzeitig ausrücken können, um die Probleme vor Ort zu beheben.

Basel soll erst der Anfang sein

Sobald das «Guest WiFi Basel» fertig aufgebaut ist, sind bereits nächste Hotspots in Basel geplant: Basel Tourismus möchte die Hotels noch näher ins Neztwerk einbinden. Der Hotelgast ist dann permanent vernetzt
und erhält bereits im Zimmer wichtige Informationen über die Stadt. «Die Offenheit und Innovationsfreudigkeit der Basler haben uns sehr beeindruckt», schwärmt Ruben Gomez. Natürlich hat sich mittlerweile die Kunde des Tourismusnetzwerks in Basel auch in andere Schweizer Städte verbreitet. So überrascht es nicht, dass bereits weitere Städte mit Network 41 Kontakt aufgenommen haben, um ähnliche Lösungen umzusetzen.

 

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Mit Network 41 heute schon an morgen denken!
All-IP-Telefonie

Network 41 ist bereit für All-IP

Ende 2017 plant die Swisscom die bestehende Festnetztelefonie (Analog/ISDN) auf IP (Internet Protokoll) umzustellen. Firmen und Privatkunden können heute schon für morgen sorgen und bereits die neuen Kommunikationslösungen nutzen. Network 41 hat für die Temporary Living Solutions LLC in Luzern eine All-IP Lösung geplant und umgesetzt.

Die Temporary Living Solutions LLC, ein Anbieter für temporäre Wohnlösungen in der Schweiz (mynest.ch), hat Network 41 beauftragt eine zeitgemässe und nachhaltige Kommunikationslösung zu schaffen. Network 41 hat im Hauptsitz einen Kommunikationsserver installiert und über einen All-IP-Anschluss der Swisscom (Smart Business Connect) ans Netz angeschlossen. Und von diesem einen Anschluss profitieren gleichzeitig die Aussenstellen in Basel, Zürich und Zug, da sie die Kommunikations- und IT-Infrastruktur in Luzern mitnutzen.

Der Auftraggeber hat komplett auf Hardphones, d.h. herkömmliche Telefone verzichtet und telefoniert über Softclients, eine auf dem Computer installierte Telefonie-Software und Headsets. Die Mitarbeitenden sind überall, wo sie online sind, auf ihrer Geschäftsnummer erreichbar.

„Mit dieser ALL-IP-Lösung setzt die Temporary Living Solutions LLC auf zeitgemässes Kommunizieren und profitiert dadurch von Flexibilität und Ortsunabhängigkeit“ betont Christian Frei, Projektleiter der Network 41.“ 

Mit Network 41 heute schon am Netz von morgen!

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Wirkt sich dies auf Synergien in der Logistik aus?
IT- und Kommunikationslösungen aus einer Hand

Optimale Synergien nutzen für VCK Logistics SCS AG

Network 41 hat für VCK Logistics SCS AG, ein führender Spezialist unter den Logistik-Dienstleistern, am neuen Standort Büron ein internes Netzwerk, die IP-Videoüberwachung sowie Swisscom-Business-Connect installiert.

Die VCK Logistics SCS AG ist ein internationales Logistikunternehmen, welches führend im Markt der Telekommunikation agiert. Zusätzlich werden logistische Services für schnelllebige Konsumgüter sowie Hightech- und High-Value-Produkte erbracht. Dabei muss das Unternehmen stets flexibel und kurzfristig reagieren und benötigt dafür die entsprechenden IT- und Kommunikationslösungen (ITK-Lösungen).

Network 41 hat am neuen Standort Büron ein Netzwerk für interne Kommunikationsverbindungen installiert und an den Hauptsitz in Düsseldorf angebunden. Mobile Geräte und eine W-LAN Anbindung – beides auf dem neuesten Stand der Technik unterstützen die flexible und rasche Lagerplanung und -disposition. Die ebenfalls installierte IP-Videoüberwachung in den Lagerhallen ermöglicht das Optimieren der Prozesse und bei Bedarf das Abspeichern und Versenden der Videos.

Swisscom Business Connect, eine virtuelle Telefonanlage, ermöglicht allen Mitarbeitenden vom PC oder dem Mobiltelefon aus mit einer Festnetznummer zu telefonieren. So sind keine Investitionen in die Hardware einer Telefonanlage notwendig und die Mitarbeitenden sind überall erreichbar, sobald sie online sind.

«Da Network 41 die Telefonie, Videoüberwachung und Kommunikationslösung gleichzeitig installieren durfte, konnten sowohl VCK Logistics als auch wir Synergien nutzen und eine runde und funktionierende Lösung anbieten», sagt Martin Aschwanden Projektleiter von Network 41.

Network 41 steht für flexible Lösungen aus einer Hand!

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Netz der nächsten Generation
Wann werden die richtigen „Grundsteine“ gelegt?

Network 41 hat im Auftrag von Swisscom für Emmi AG, eine der wichtigsten Milchverarbeiterinnen der Schweiz, das Kommunikationsnetz auf den neusten Stand der Technik gebracht.

Emmi verfolgte mit dem Neubau ihres Kommunikationsnetzes mehrere Ziele gleichzeitig: Einerseits ein unterbruchfreies Netz für die Telefongespräche auf dem gesamten Areal, d.h. in allen Gebäuden sowie den Aussenbereichen. Anderseits die Nutzung moderner Medien wie Tablets und Smartphones zur Datenübertragung sowie zum Steuern der Produktion und Logistik.

Die Umfeld- und Gebäudeanalysen von Network 41 zeigten, dass auf Grund der in der Lebensmittelherstellung geltenden sehr strengen Sicherheitsauflagen sowie Gesundheits- und Hygienevorschriften in einem 7 x 24 Stunden laufenden Produktionsbetrieb die geplanten Installationen nur mit sehr viel Flexibilität und Erfahrung möglich waren.

Network 41 projektierte und realisierte das Kommunikationsnetz für Emmi auf Grundlage der UMTS-Technologie mit 2100 MHz. Das neue Netz wurde so geplant und realisiert, dass jederzeit eine Erweiterung auf die neue Generation LTE und 4 und 5G möglich ist – ein «Grundstein für die Zukunft der nächsten Mobilfunkgeneration.»

Die Steuerung der Produktion und das Abrufen von Zutaten für die schmackhaften Produkte von Emmi sind nun per einfachem Fingerdruck auf das Tablet möglich.

„Besonders das Umfeld einer Lebensmittelindustrie war eine grosse Herausforderung für alle Beteiligten. Wir haben hier viel Fingerspitzengefühl während der Planung und der Realisierung bewiesen“, sagt Thomas Schläppi, Projektkoordinator der Network 41 AG.

Mit Network 41 in die nächste Mobilfunkgeneration!

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