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Wie setzt man heutzutage neue Massstäbe?
Network 41 vernetzt Touristen in Basel

Network 41 vernetzt Touristen in Basel

Das Netzwerk ist in seiner Technologie und Grösse einzigartig in der Schweiz. «Guest WiFi Basel» heisst der neuste Wurf von Network 41 – ein Projekt von Basel Tourismus, das neue Massstäbe setzt.

 

«Wir haben dieses Projekt von A bis Z umgesetzt: Vom Konzept bis zur Montage der WLAN-Sender und den Anschluss ans Datennetz des Energieversorgers iwb», erklärt Ruben Gomez, Projektkoordinator bei Network 41. Auftraggeber des Projekts «Guest WiFi Basel» ist Basel Tourismus. Der Tourismusverein suchte für seine Hotelgäste am Rhein einen neuen, innovativen Mehrwert und fand die Lösung zusammen mit den Spezialisten von Network 41. Ein spezielles WiFi- Netz, nur für Hotelgäste in Basel, soll die Benutzer zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt führen. Doch das ist längst nicht alles: Bei den rund 20 Basler Hotspots, wie dem Tinguely Brunnen, dem Rathaus oder dem Messeplatz, erhalten die eingeloggten Touristen ortsspezifische Informationen und Dienstleistungen.
«Location-based Services» heisst das im Fachchargon. Um das neue Tourismusnetzwerk benutzen zu können, erhalten die Hotelgäste beim Bezahlen der Gasttaxe einen entsprechenden Flyer mit Passwort und Benutzerinformationen. 

Bevor etwas schiefläuft, hat Network 41 das Problem registriert und behoben.

Seit rund einem Jahr baut Ruben Gomez und sein Team das Basler Netzwerk auf. Laufend kommen neue Standorte hinzu mit dem Ziel, bis Ende 2017 alle geplanten Hotspots eingerichtet zu haben. «Die grösste Herausforderung dabei sind die denkmalgeschützten Gebäude. Hier sind für die Montage der WLAN-Sender spezielle Anpassungen nötig», erzählt der Projektleiter. Natürlich müssen die Sender auch regelmässig gewartet und überwacht werden. Dafür hat Network 41 ein «Monitoring System» eingerichtet, das bereits bei den ersten Anzeichen eines Fehlers Alarm schlägt, damit die Techniker rechtzeitig ausrücken können, um die Probleme vor Ort zu beheben.

Basel soll erst der Anfang sein

Sobald das «Guest WiFi Basel» fertig aufgebaut ist, sind bereits nächste Hotspots in Basel geplant: Basel Tourismus möchte die Hotels noch näher ins Neztwerk einbinden. Der Hotelgast ist dann permanent vernetzt
und erhält bereits im Zimmer wichtige Informationen über die Stadt. «Die Offenheit und Innovationsfreudigkeit der Basler haben uns sehr beeindruckt», schwärmt Ruben Gomez. Natürlich hat sich mittlerweile die Kunde des Tourismusnetzwerks in Basel auch in andere Schweizer Städte verbreitet. So überrascht es nicht, dass bereits weitere Städte mit Network 41 Kontakt aufgenommen haben, um ähnliche Lösungen umzusetzen.

 

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Wie erhöht ASTRA die Tunnelsicherheit?
Netz der Schweizer Einsatzkräfte in Tunneln entstört und ausgebaut

Network 41 sorgt für sichere Erreichbarkeit der Einsatzkräfte

Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) hat, um die sichere Erreichbarkeit der Einsatzkräfte in den Tunneln Baregg AG und Neuenhof ZH zu garantieren, Network 41 mit der Sanierung der Strahlungskabel und dem Neubau der Antennenanlage des Polycom- Netzes beauftragt. Das Polycom-Netz ist das Sicherheitsfunknetz der Behörden für Rettung und Sicherheit.
 

Network 41 hat in einem ersten Schritt in der Fahrröhre des Baregg- Tunnels 700 Meter Strahlungskabel saniert. In weiteren Schritten haben unsere Fachspezialisten die sechs Querstollen des Tunnels mit Antennen ausgestattet und sie an die Zentralen angeschlossen. In den Werkleitungsstollen, die unter der Fahrbahn verlaufen, installierte Network 41 insgesamt 1‘000 Meter Strahlungskabel. «Da für die meisten dieser Arbeiten die Tunnels gesperrt werden müssen, fanden sie in Nachtarbeit statt. So mussten wir sehr zügig und perfekt mit der NSNW (Nationalstrassen Nordwestschweiz) abgestimmt die Installationen durchführen. Besonders herausfordernd für uns war, dass wir 1‘000 Meter Kabel über Kopf verlegen mussten, das heisst ca. alle 90 cm ein Loch über Kopf bohren, um die Kabel fixieren zu können. Körperlich schwere Arbeit, die unter Zeitdruck exakt ausgeführt wurde», sagt Cédric Brunner, Projektleiter der Network 41.

Network 41 hat für das Sicherheitsfunknetz am Baregg-Tunnel einen neuen Masten gestellt und für Polycom die Tunnelzentralen von Baregg und Neuendorf mit Inhouse-Antennen ausgestattet.

Network 41 garantiert sichere Funknetzabdeckung!

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Hat ein Labor immer etwas mit Chemie zu tun?
Network 41 zügelt technische Labore für Ericsson

Network 41 zügelt für Ericsson Testlabor für Festnetztechnologien

Ericsson als System- und Ausrüstungslieferant betreibt für Swisscom Testlabore für Festnetztechnologien, um Netzwerkumgebungen zu simulieren und zu testen. Die Ergebnisse werden verwendet, um funktionierende Anwendungen im Live-Netz einzusetzen. Network 41 wurde beauftragt, das Testlabor Bern abzubauen, zu teilen und an neuen Standorten wieder aufzubauen.

Ericsson wechselte in Bern in ein neues Gebäude, in dem zu wenig Platz für ein eigenes Testlabor war. Aus diesem Grund sollte ein Teil der Geräte in ein bestehendes Labor der Swisscom in Ittigen integriert und ein anderer Teil in Fribourg neu aufgebaut werden. 

Network 41 wurde von Ericsson nebst der Demontage, der Entsorgung von nicht mehr gebrauchten Geräten, der Transportvorbereitung inklusive Ladungssicherung und dem Transport mit dem Neuaufbau der Testlabore und der Inbetriebnahme bzw. Systemintegration ins bestehende Labor beauftragt.

„Die Geräte waren teilweise sehr schwer und sperrig, so dass wir sogar Wände abbauen und wieder aufbauen mussten, um die Geräte in den Raum zu stellen und montieren zu können. Auch durften unsere Telematiker neue, uns unbekannte Systeme installieren. Zwei Herausforderungen, die wir dank der guten Unterstützung von Ericsson super meistern konnten“, erzählt Lukas Sennhauser, Teilprojektleiter von Network 41.

Network 41 ist Profi beim Ab- und Aufbau Ihrer Technik!

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Wie hält Swisscom ihr Netz aktuell?
Mit System-Upgrades zum top-modernen Mobilfunknetz

Swisscom modernisiert mit Network 41 das Mobilfunknetz

Swisscom hat zum Ziel heute und in Zukunft ihr Mobilfunknetz auszubauen und auf dem neuesten Stand der Technik zu halten. Aus diesem Grund wurde Network 41 beauftragt, an mehr als 300 Antennenstandorten System-Upgrades durchzuführen.

Die Swisscom garantiert ihren Kunden an jedem Ort der Schweiz und zu jeder Zeit die grösstmögliche Erreichbarkeit. Damit dies so fortbesteht, werden jährlich System-Upgrades an allen Antennenstandorten durchgeführt. So bleibt das Netz auf dem neuesten Stand der Technik. 

In 2016 hat Network 41 an mehr als 300 Standorten LTE-/4G-Erweiterungen ausgeführt. Neu werden die Systemkomponenten direkt bei den Antennen platziert, damit sich die Leistungsverluste der HF-Kabel verringern. 

„Wichtig bei der grossen Anzahl der Standorte ist es, die Organisation schlank zu halten. Schlank heisst, klar strukturierte und definierte Abläufe, die optimale Nutzung der Einsatzzeiten sowie – dank des grossen Vertrauens seitens Swisscom - unser eigenverantwortliches Arbeiten.“ sagt Lukas von Rotz, Teilprojektleiter von Network 41 und ergänzt: „Eines ist sicher: Diese Antennenstandorte sind für die zukünftigen Technologien gerüstet.“

Für ein modernes Netz - steigen wir auf jede Höhe.

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Mit Network 41 heute schon an morgen denken!
All-IP-Telefonie

Network 41 ist bereit für All-IP

Ende 2017 plant die Swisscom die bestehende Festnetztelefonie (Analog/ISDN) auf IP (Internet Protokoll) umzustellen. Firmen und Privatkunden können heute schon für morgen sorgen und bereits die neuen Kommunikationslösungen nutzen. Network 41 hat für die Temporary Living Solutions LLC in Luzern eine All-IP Lösung geplant und umgesetzt.

Die Temporary Living Solutions LLC, ein Anbieter für temporäre Wohnlösungen in der Schweiz (mynest.ch), hat Network 41 beauftragt eine zeitgemässe und nachhaltige Kommunikationslösung zu schaffen. Network 41 hat im Hauptsitz einen Kommunikationsserver installiert und über einen All-IP-Anschluss der Swisscom (Smart Business Connect) ans Netz angeschlossen. Und von diesem einen Anschluss profitieren gleichzeitig die Aussenstellen in Basel, Zürich und Zug, da sie die Kommunikations- und IT-Infrastruktur in Luzern mitnutzen.

Der Auftraggeber hat komplett auf Hardphones, d.h. herkömmliche Telefone verzichtet und telefoniert über Softclients, eine auf dem Computer installierte Telefonie-Software und Headsets. Die Mitarbeitenden sind überall, wo sie online sind, auf ihrer Geschäftsnummer erreichbar.

„Mit dieser ALL-IP-Lösung setzt die Temporary Living Solutions LLC auf zeitgemässes Kommunizieren und profitiert dadurch von Flexibilität und Ortsunabhängigkeit“ betont Christian Frei, Projektleiter der Network 41.“ 

Mit Network 41 heute schon am Netz von morgen!

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Ist sie stets veränderbar?
Elektroplanung für jede Lebenssituation

Elektroplanung für jede Lebenssituation

In Emmenbrücke entstand das Seniorenzentrum Vivale Sonnenplatz. Die IGD Grüter AG als Totalunternehmerin hat Network 41 mit der Elektroplanung beauftragt. Einer Elektroplanung, angepasst an die Bedürfnisse der zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner.

Network 41 hat für die 72 Wohnungen unterschiedlicher Grösse die Stark- und Schwachstrominstallationen sowie die Multimedia-Netzwerke und das WLAN geplant. Um den besonderen Bedürfnissen im Alter gerecht zu werden, wurde das Haus mit Schwesternruf ausgestattet und die Brandmeldeanlage sowie die Notlichtanlage sorgen für Sicherheit. 

Während der Bauphase kam es aufgrund geänderter Anforderungen zum Entscheid einen Grossteil der bestehenden Wohneinheiten zu drei Stationen mit insgesamt 54 Pflegewohnungen umzubauen. Martin Weibel, Projektleiter Network 41 führt dazu aus: „Wir nahmen diese Herausforderung gerne an und planten sämtliche Installationen fachgerecht um. Wichtig war hier Hand in Hand mit den Elektroinstallateuren zusammenzuarbeiten, um die Kosten im Rahmen zu halten.“

Eine von Network 41 geplante energieeffiziente Beleuchtung und Beschattung berücksichtigt die heutigen Ansprüche ans Energiesparen. Neben der Planung für die Wohn- und Pflegeeinheiten erhielt Network 41 den Auftrag die Elektroinstallationen und die Audio-Beschallung im Restaurant, in der Bibliothek und im Fitnessraum zu planen.

Elektroplanung – situationsgerecht und wandelbar!

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Sind wirklich alle Bedürfnisse berücksichtigt?
Unsere Elektroplaner finden immer eine Lösung

Elektroplanung für Privat- und Geschäftskunden

In Schenkon hat die Fischer AG ein neues Wohn- und Geschäftshaus gebaut und Network 41 mit der Elektroplanung beauftragt. Eine Planung für Gewerbe- und Wohnräume und die Tiefgarage, bei der die Ansprüche an Energieeffizienz und an Sicherheit berücksichtigt wurden.

Network 41 hat die Elektroplanung für alle Stark- und Schwachstrominstallationen und für die Multimedia- und Audio-Anlagen ausgeführt. Dank unserer Planung spart die Fischer AG Energiekosten, da je nach Sonnenlicht oder Tageszeit, die Beleuchtung und die Beschattung automatisch gesteuert werden.

Die von Network 41 entworfene Videoüberwachung sowie Notlicht- und Brandmeldeanlagen sorgen für die Sicherheit der Bewohner und Mitarbeitenden. Für besondere Sicherheit wurde in der viel genutzten Tiefgarage der automatische Rauch-Wärme-Abzug eingeplant, der überschüssige Abgase erkennt und diese aus der Garage abzieht. Geplant wurde aus diesem Grund auch eine im Brandfall funktionierende Notstromeinspeisung.

„Neben den speziellen Bedürfnissen bezüglich Sicherheit und Energiesparen gab es besondere gebäudetechnische Herausforderungen: Böden und Wände bestehen teilweise aus Fertigelementen, so dass wir für die Leitungen keine Schlitze planen konnten und so neue Wege suchen mussten.“, sagt Martin Weibel, Projektleiter der Network 41. 

Elektroplanung – Network 41 findet immer neue Wege

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Wie ist dies zu schaffen?
Termintreue grossgeschrieben

Mehr als 40 neue Bancomaten schweizweit

Eine Schweizer Bank ersetzt nicht nur die in die Jahre gekommenen Bancomaten, sondern wird aufgrund der guten Nutzerzahlen schweizweit mehr als 40 neue Automaten aufstellen. Network 41 bereitet im Auftrag von Diebold die Infrastruktur für die Installation der Automaten vor und nimmt sie in Betrieb. Pro Bankstandort sind diese Arbeiten in nur zwei Tagen erledigt.

Direkt in der Bankfiliale wird der gewünschte Standplatz des Bancomaten definiert. Network 41 legt abhängig vom gewünschten Standort die Anschlüsse und Leitungen für Strom, Netzwerk und Alarm fest und sorgt dafür, dass schweizweit die erforderlichen Anschluss- und Handwerksarbeiten koordiniert und fachmännisch durchgeführt werden. Network 41 nimmt die Bancomaten in Betrieb und schult die Bankmitarbeitenden. Alle beteiligten Techniker müssen die hohen Sicherheitsvorkehrungen der Banken erfüllen.

«Beim Aufstellen der neuen Bancomaten ist es vor allem wichtig, dass wir Hand in Hand und gut koordiniert mit allen Beteiligten zusammen arbeiten. Denn innerhalb von zwei Tagen sollen alle Arbeiten durchgeführt sein, die Bankmitarbeitenden geschult und die Automaten von den Bankkunden genutzt werden können. Dies ist eine grosse Herausforderung, der wir uns gerne stellen», sagt Abazi Driton, Projektkoordinator von Network 41.

Koordination und Planung – ein wichtiges Handwerkszeug bei Network 41

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Wer waren die Pioniere?
Weltneuheit «Antenne im Kabelschacht» erfolgreich getestet

Um dem stetig steigenden Bedarf an mobilen Dienstleistungen gerecht zu werden, wurde es notwendig, flächendeckend Basisstationen für den Mobilfunk zu bauen. Die Lösung schuf Swisscom mit einer Weltneuheit, den so genannten «Antennen im  Kabelschacht», patentierte sie und führte mit Network 41 einen Pilot aus.

Durch den zunehmenden Bedarf an mobilen Dienstleistungen stossen viele Basisstationen an ihre Grenzen. Neue sind notwendig um die Datenlast aufzufangen. Eine bahnbrechende Innovation von Swisscom, Antennen im Kabelschacht (Small Cells in Manhole), Basisstationen mit geringer Reichweite an zahlreichen Standorten, sollten die Lösung sein. Die Standorte werden so gewählt, dass sie durch die Nutzung von bestehenden Infrastrukturen zügig erschlossen werden können. Swisscom schliesst die Kleinzellen an die vorhandene Telekominfrastruktur in Strassenschächten an. Eine geeignete Lösung, die quasi unsichtbar ist, da sie unter der Erde verschwindet. Innerhalb eines Jahres entwickelte Swisscom diese Weltneuheit: Antennen mit spezifischen Eigenschaften – passend für die Antennen im Kabelschacht. Auch mussten die Schachtdeckel bestimmte Materialcharakteristiken aufweisen, damit die Kleinzellen funktionieren konnten. Swisscom patentierte diese Antenne im Kabelschacht-Lösung und pilotierte sie gemeinsam mit Network 41 in Zürich.

«Ganz besonders spannend bei diesem Projekt mit der Swisscom war, dass wir bei einer Innovation mitarbeiten durften, die es so auf der ganzen Welt noch nicht gab. Zudem war Network 41 von der Projektierung über Tiefbau, Kabelzug, Spleissen, Montage, Integration sowie Bauleitung hinweg im Einsatz», sagt Cédric Brunner, Projektleiter der Network 41.

Network 41 – auch bei Weltneuheiten die Nase ganz vorne!

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Wirkt sich dies auf Synergien in der Logistik aus?
IT- und Kommunikationslösungen aus einer Hand

Optimale Synergien nutzen für VCK Logistics SCS AG

Network 41 hat für VCK Logistics SCS AG, ein führender Spezialist unter den Logistik-Dienstleistern, am neuen Standort Büron ein internes Netzwerk, die IP-Videoüberwachung sowie Swisscom-Business-Connect installiert.

Die VCK Logistics SCS AG ist ein internationales Logistikunternehmen, welches führend im Markt der Telekommunikation agiert. Zusätzlich werden logistische Services für schnelllebige Konsumgüter sowie Hightech- und High-Value-Produkte erbracht. Dabei muss das Unternehmen stets flexibel und kurzfristig reagieren und benötigt dafür die entsprechenden IT- und Kommunikationslösungen (ITK-Lösungen).

Network 41 hat am neuen Standort Büron ein Netzwerk für interne Kommunikationsverbindungen installiert und an den Hauptsitz in Düsseldorf angebunden. Mobile Geräte und eine W-LAN Anbindung – beides auf dem neuesten Stand der Technik unterstützen die flexible und rasche Lagerplanung und -disposition. Die ebenfalls installierte IP-Videoüberwachung in den Lagerhallen ermöglicht das Optimieren der Prozesse und bei Bedarf das Abspeichern und Versenden der Videos.

Swisscom Business Connect, eine virtuelle Telefonanlage, ermöglicht allen Mitarbeitenden vom PC oder dem Mobiltelefon aus mit einer Festnetznummer zu telefonieren. So sind keine Investitionen in die Hardware einer Telefonanlage notwendig und die Mitarbeitenden sind überall erreichbar, sobald sie online sind.

«Da Network 41 die Telefonie, Videoüberwachung und Kommunikationslösung gleichzeitig installieren durfte, konnten sowohl VCK Logistics als auch wir Synergien nutzen und eine runde und funktionierende Lösung anbieten», sagt Martin Aschwanden Projektleiter von Network 41.

Network 41 steht für flexible Lösungen aus einer Hand!

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Netz der nächsten Generation
Wann werden die richtigen „Grundsteine“ gelegt?

Network 41 hat im Auftrag von Swisscom für Emmi AG, eine der wichtigsten Milchverarbeiterinnen der Schweiz, das Kommunikationsnetz auf den neusten Stand der Technik gebracht.

Emmi verfolgte mit dem Neubau ihres Kommunikationsnetzes mehrere Ziele gleichzeitig: Einerseits ein unterbruchfreies Netz für die Telefongespräche auf dem gesamten Areal, d.h. in allen Gebäuden sowie den Aussenbereichen. Anderseits die Nutzung moderner Medien wie Tablets und Smartphones zur Datenübertragung sowie zum Steuern der Produktion und Logistik.

Die Umfeld- und Gebäudeanalysen von Network 41 zeigten, dass auf Grund der in der Lebensmittelherstellung geltenden sehr strengen Sicherheitsauflagen sowie Gesundheits- und Hygienevorschriften in einem 7 x 24 Stunden laufenden Produktionsbetrieb die geplanten Installationen nur mit sehr viel Flexibilität und Erfahrung möglich waren.

Network 41 projektierte und realisierte das Kommunikationsnetz für Emmi auf Grundlage der UMTS-Technologie mit 2100 MHz. Das neue Netz wurde so geplant und realisiert, dass jederzeit eine Erweiterung auf die neue Generation LTE und 4 und 5G möglich ist – ein «Grundstein für die Zukunft der nächsten Mobilfunkgeneration.»

Die Steuerung der Produktion und das Abrufen von Zutaten für die schmackhaften Produkte von Emmi sind nun per einfachem Fingerdruck auf das Tablet möglich.

„Besonders das Umfeld einer Lebensmittelindustrie war eine grosse Herausforderung für alle Beteiligten. Wir haben hier viel Fingerspitzengefühl während der Planung und der Realisierung bewiesen“, sagt Thomas Schläppi, Projektkoordinator der Network 41 AG.

Mit Network 41 in die nächste Mobilfunkgeneration!

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Warum ist diese immer penibel und dennoch flexibel?
Elektroplanung

Network 41 plant Innovativ und Flexibel umfassende Elektroanlagen

Network 41 plant im Auftrag der Immo Invest Partner AG in Zürich die kompletten Elektronanlagen des Hilton Hotels in Spreitenbach. Das Hotel wird das grösste Hotel im Aargau und entsteht in der Wachstumsregion Limmattal.

Kleinere, erfolgreich geplante Projekte und gute Referenzen zeigten der Immo Invest Partner AG, dass Network 41 fit für Grösseres ist. Network 41 erhielt den Zuschlag für die Planung der vollständigen Elektronanlagen eines Hilton Hotels, welches bis April 2017 in der stark wachsenden Wirtschaftsregion Limmattal in Spreitenbach entsteht. Das Hotel wird ca. 120 Zimmer und zahlreiche Konferenz- und Besprechungszimmer haben.

Network 41 plant die gesamte Beleuchtung, die Elektroverteilung sowie die Gebäudeautomation. Auch die für ein Hotel spezifischen Evakuations- und Brandmeldeanlagen sowie Zutrittssysteme stehen auf dem Programm. Die Planung für das Schranken- und Parkleitsystem der Tiefgarage sowie die Multimediaplanung für Fest- und Mobilnetz wird auch von Network 41 ausgeführt.

Im Anschluss an die Planung wird Network 41 die Durchführung der Arbeiten ausschreiben und die Fachbauleitung übernehmen. «Als Dienstleister für technische Kommunikation planen wir nicht nur Installationen, sondern könnten diese auch vollumfänglich realisieren», sagt Gregor Felder, Projektkoordinator der Network 41.

Network 41 steht für detaillierte, flexible Elektroplanungen!

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Hat Network 41 Einfluss auf die mögliche Geschwindigkeit?
Glasfaserautobahn durch ganz Europa

Network 41 modernisiert Glasfaserdatenautobahn in der Schweiz

Network 41 hat für Telecom Italia Sparkle, einen der weltweit grössten Betreiber von internationalen Datennetzen, in der Schweiz den Umbau der neuen Glasfaserdatenautobahn durchgeführt.

Die Datenvolumen, die über unsere Datennetze fliessen steigen aufgrund des höheren Bedarfs an internetbasierten Lösungen im Geschäftsbereich, der verstärkten Nutzung von Streaming-Diensten sowie von mobilen Endgeräten ständig. Um diesen Anforderungen an die Datennetze gerecht zu werden, brachte Telecom Italia Sparkle ihr gesamtes Europanetz auf den neuesten Stand der Technik. Sie beauftragte Network 41 zusammen mit Huawei Switzerland die Infrastrukturstandorte, die so genannten Netzknotenpunkte, der gesamten Datenautobahn mit moderneren, leistungsfähigeren Systemkomponenten, so genannten Lichtwellenleitern auszustatten.

Nach der Ist-Aufnahme aller Infrastrukturstandorte von Chiasso bis Basel, mass Network 41 alle zwischen den Standorten für die Verbindung verantwortlichen Systemkomponenten aus und dokumentierte diese. Zum Abschluss installierte Network 41 die neuen optischen Huawei-Komponenten und nahm diese in Betrieb.

Aktuell hat Network 41 einen Infrastrukturstandort erweitert und ein grosses Datencenter an die Datenautobahn angebunden. So können nicht nur die Kunden in der Schweiz, sondern in ganz Europa und darüber hinaus von einer schnelleren und besseren Datenübertragung profitieren.

Mit Network 41 am Puls der Datenströme!

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Gilt dies nur für die Swisscom-Kunden der Zentralschweiz?
Wir beheben Störungen, beraten und installieren

Network 41 von früh bis spät im Einsatz

Network 41 ist im Auftrag von Swisscom von früh bis spät im Einsatz, um bei den Kunden Störungen beim Festnetz sowie Internet zu beheben (Service Assurance) oder um Internet bzw. Swisscom-TV zu installieren (On-Site-Installationen) und Beratungen durchzuführen.

Wenn einmal die Verbindungen zur Aussenwelt, egal ob Festnetz-Telefon, Internet oder TV nicht funktionieren, dann wünscht sich jeder Nutzer, dass alles so schnell wie möglich wieder geht. Dabei hilft der Fieldservice der Network 41. Die Störungsmeldungen gehen bei der Swisscom ein und die Techniker von Network 41 fahren zum Kunden oder in die Telefonzentralen und kümmern sich um das Beheben der Störung.

Ein weiterer Einsatzbereich des Fieldservice von Network 41 ist die so genannte On-Site-Installation (OSI) von Swisscom-TV oder Internet direkt beim Kunden. Die Spezialisten von Network 41 empfehlen den Kunden die für ihre konkreten Bedürfnisse passenden Geräte und erklären deren Nutzungsmöglichkeiten.

Adrian Schmidlin, Projektleiter der Network 41 erläutert: «Im Jahr 2015 haben wir schweizweit 27‘200 Störungen behoben und 7‘300 On-Site-Installationen ausgeführt. Sowohl Swisscom als auch ihre Kunden schätzen den Einsatz der Techniker von Network 41 sehr, da wir sehr kundennah und flexibel arbeiten.»

Network 41 – wir beheben Störungen, beraten und installieren.

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Stark, stärker, am stärksten – Was macht Network 41 so was von stark?
Kabelzugmaschine

Network 41 beim Kabelziehen – so was von stark

Die Anforderungen an unsere Telekommunikationsnetze steigen stetig. Schnellere Verbindungen durch höhere Bandbreiten auch in ländlichen Gebieten erfordern entweder den Austausch der alten Leitungen oder den Bau von neuen. Für diese Arbeiten setzt Network 41 auf ihre qualifizierten Mitarbeitenden.

Innerhalb der letzten 5 Jahre hat Network 41 allein für ewl energie wasser luzern für 8‘500 Haushalte die alten Stammkabel durch Glasfaserkabel ersetzt. In den nächsten Jahren soll dies innerhalb der gesamten Schweiz passieren. Das stellt hohe Anforderungen an die Qualität und Koordination der Arbeiten.

Beim Austausch der Kabel werden zunächst die bestehenden Kabelanlagen mit einer Röhrenschlange «Rute» sondiert, um den Verlauf zu erkunden. Gleichzeitig wird – wenn möglich – die Zugschnur für das neue Kabel eingezogen. Sind die Rohre nicht durchgängig oder der Verlauf nicht genau bekannt, wird eine Kamera eingesetzt, die hilft, zusätzliche Arbeiten, wie beispielsweise den Austausch von defekten Rohren durch die Tiefbauteams zu erkennen. Beim Einziehen der Kabel unterstützt die Kabelzugmaschine mit einer Zugkraft von bis zu 2,5 Tonnen.

«Besonders herausfordernd sind Arbeiten in der Stadt, die oft an stark frequentierten Strassen durchgeführt werden. Die Mitarbeitenden unserer Teams sind gut qualifiziert: Sie sind gleichzeitig für Tiefbau und für Kabelzug ausgebildet. So weiss jeder, wovon der andere spricht, die Arbeiten können zügig durchgeführt werden und sie erfüllen die hohen Qualitätsanforderungen. All dies dank der perfekten Kombination von Maschinenkraft und der Stärke unserer Mitarbeitenden.» sagt Jörg Pfulg, Projektkoordinator der Network 41.

Network 41 – immer stark für Sie!

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Ist Network 41 fit für Grosses?
Elektroinstallationen und Gebäudeautomation schweizweit

Network 41 verbaut 250 km Kabel im Letzipark in Zürich

Mit einem Grossauftrag der Steiner AG gelingt es Network 41 im Grossraum Zürich Fuss zu fassen. Network 41 ist in der Wohnund Gewerbeüberbauung im Letzipark Zürich für Gebäudeautomation und umfangreiche Elektroinstallationen verantwortlich.

Zahlreiche Projekte zeigten der Steiner AG über mehrere Jahre hinweg, dass Network 41 über ein umfangreiches Know-how in den Bereichen Gebäudeautomation und Elektroinstallationen verfügt. Es erfüllt Network 41 mit Freude und Stolz, dass sie für die Steiner AG nun auch für Grossprojekte der richtige Partner ist.

In über 270 Wohneinheiten und bei vier Gewerbebetrieben ist Network 41 für die Stark- und Schwachstrominstal-lationen sowie für die Montage der Beleuchtung verantwortlich. Auch der Einbau der Gebäudeautomation wie die Brandmeldeanlagen und die Multimediainstallationen liegen in der Hand von Network 41. Für all diese Arbeiten werden insgesamt 250 km Elektrokabel verbaut, was einer Strecke von Luzern bis Genf entspricht. Bei 60 Wohneinheiten, die für betreutes Wohnen vorgesehen sind, werden zusätzlich Rufanlagen fürs Pflegepersonal sowie behindertengerechte Installationen eingebaut.

Abazi Driton, Projektkoordinator der Network 41 führt aus: «Um einen Auftrag mit solch einem Volumen und so grossen Abhängigkeiten zu allen anderen Handwerkern fristgerecht fertigzustellen, ist es enorm wichtig, vorausschauend zu planen und die Arbeiten genau zu koordinieren. Durchschnittlich sind 10 bis 15 Mitarbeitende von Network 41 vor Ort – was bis Ende der Bauzeit ca. 25’000 Arbeitsstunden entsprechen wird. Wir freuen uns sehr, dass wir als Network 41 fit für so grosse Projekte sind und zudem unseren Standort in Zürich festigen können.»

Network 41 – Stark bei Gebäudeautomation und Elektroinstallationen!

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Kennen Sie Smart Metering?
Hoch hinaus mit zukunftsgerichteter Technologie

Wohnen mit Perspektive – so lautet das Schlagwort für die Überbauung HOCHZWEI, die bis Ende 2012 auf der Luzerner Allmend in unmittelbarer Nähe der neuen Swissporarena entsteht.

Die beiden Wohnhochhäuser, die unter der Bauherrschaft der Credit Suisse realisiert werden, beinhalten 283 Mietwohnungen und entsprechen den strengen Richtlinien von greenproperty, dem ersten Schweizer Gütesiegel für nachhaltige Immobilien. Um der Nachhaltigkeit auch bezüglich Gas-, Wasser- und Stromverbrauch gerecht zu werden, beauftragte das Energiedienstleistungs-Unternehmen ewl (energie wasser luzern) Network 41 mit der Ausführungskonzeption und Installation des Netzwerkes für den Einsatz intelligenter Zähler.

Mit diesen wurde die Basis für zukünftige Technologien wie beispielsweise Smart Metering gelegt. Die Ausführung orientierte sich am Ordnungskonzept, welches die exakte Platzierung der technischen Komponenten definiert. Damit konnten die EMV-Anforderungen (elektromagnetische Verträglichkeit) erfüllt werden.

Die Engineering Konzeption erfüllt den Network Standard 10GB Base-T. Die Qualitätsüberprüfung der Kabel auf Funktionalität wurde nach europäischem Standard (Linkware-Cable Test Management Software) durchgeführt.

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Was bedeutet eine einheitliche Gebäudesteuerung?
Neuste Technik im Bürogebäude der Network 41

2012 ist an der Industriestrasse 16 in Sursee (LU) ein modernes Bürogebäude mit einer Attikawohnung und einer Tiefgarage entstanden. Bauherrin war die ortsansässige Hoch- & Tiefbau AG.

Sie trat mit dem Anspruch an Network 41, ein einheitliches System für die Gebäudesteuerung zu entwickeln. Darüber hinaus sollte das System flexibel erweiterbar und kostengünstig sein.

Neben einem KNX-Gebäudeleitsystem, welches die Komponenten Beleuchtung, Raumklima sowie Storen steuert, wurde für die Elemente Audio und Video eine AMX-Steuerung installiert. Diese beiden Systeme sowie ein online und offline kombiniertes Zutrittssystem, wurden durch das Elektro Engineering der Network 41 geplant und in Betrieb genommen.

Auf dem neusten Stand der Technik ist auch das hier integrierte WLAN-Netzwerk. Es arbeitet im 2,4 GHz und im 5 GHz-Bereich, so dass die Verbindung zu einem Access-Point immer hergestellt werden kann, selbst dann, wenn keine Kabelverbindung vorhanden ist. Diese sogenannte Mesh-WLAN Technologie macht es möglich, dass auch umliegende Infrastruktur wie Parkplätze oder Lagerhäuser von einer vollumfänglichen Versorgung profitieren.

Eine UMTS Mobilfunk Inhouse Versorgung gewährleistet darüber hinaus eine optimale Netzabdeckung im gesamten Gebäude inklusive Tiefgarage und Keller.

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Ist ein grösseres Dienstleistungsangebot trotz Kostenoptimierung möglich?
Schweizweit erster nethome Fiber Spot

Bis 2013 entsteht in Oensingen (SO) die Wohnsiedlung Leuenfeld, welche 540 Haushalte, einen Schwimmteich, einen Kinderhort sowie einen Begegnungsplatz beinhaltet. Die Schmid Immobilien AG, die hier als Bauherrin und Auftraggeberin auftritt, beauftragte Network 41, die Siedlung für zukünftige Kommunikationslösungen von Telefonie, Internet und TV/Radio zu rüsten.

Um für Eigentümer, Mieter und Dienstleister gleichermassen interessant zu sein, realisierte Network 41 – in Zusammenarbeit mit Swisscom und der Fernsehgenossenschaft Oensingen – den ersten nethome Fiber Spot der Schweiz. Dabei wurde die von der Schmid Immobilien AG erwartete Kostenoptimierung bei der Erschliessung der Telekommunikations-Infrastruktur umgesetzt und gleichzeitig ein grösseres Dienstleistungsangebot ermöglicht. Jede Wohneinheit wurde sternförmig mit vier Glasfaserkabeln erschlossen, wovon aktuell zwei belegt sind.

Der zentrale Technikraum ermöglicht jederzeit die Einspeisung weiterer Anbieter in den nethome Fiber Spot. Gleichzeitig ist damit eine individuelle Nutzung durch die Bewohnerinnen und Bewohner in den Bereichen TV, Internet und Telefonie sichergestellt.

Neben der Konzeption des nethome Fiber Spots übernahm Network 41 die Aufgaben des Elektro Engineerings und die Projektierung des Technikraumes. Network 41 führte die Verhandlungen mit den Dienstanbietern und war federführend bei der individuellen Beratung der Eigentümer, insbesondere bezüglich Möglichkeiten und Systemkomponenten in der Hausautomation. Dieses Pionierprojekt zeichnet Network 41 als führende Spezialistin auf dem Gebiet der Netzplanung in der Schweiz aus.

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Geht das nur mit Glasfaser?
Auch auf dem Land blitzschnell

Mit FTTS auch auf dem Land schneller surfen

Beim Glasfaserausbau ausserhalb der Ballungszentren setzt Swisscom vor allem auf FTTS (Fibre to the Street) und hat Network 41 als einen von wenigen Partnern mit dem Ausbau und der Modernisierung des Netzes beauftragt. Seitdem ist Network 41 schweizweit unterwegs und hat allein im Jahr 2015 schon mehr als 20’000 Haushalte an ein schnelleres Netz gebracht.

FTTS ist in weniger dicht besiedelten Gebieten die schnellere Variante für den Glasfaserausbau als FTTH (Fiber to the Home). Hierzu sorgt Network 41 zunächst für den Bau der Glasfaserkabel von der Zentrale bis hin zum Schacht, der ca. 200 m vor den Gebäuden liegt. Im Schacht wird die Systemtechnik eingebaut, die die Lichtimpulse, die über die Glasfaser übermittelt werden in elektronische Signale umwandelt. Die Kabel werden neu gespleisst und für die verbleibende kurze Strecke bis zum Gebäude wird die bestehende Kupferverkabelung genutzt.

«Besonders herausfordernd für uns ist, dass für die Anschlüsse (Telefonie, Internet und Fernsehen) der Swisscom Kunden nur kurze Unterbruchszeiten entstehen. Auch dann, wenn alte bis zu 80-jährige Kabeltypen mit den heutigen Kupferkabeln gespleisst werden müssen. So planen und organisieren wir vorab immer sorgfältig unsere Arbeit und mit Schulungen sorgen wir dafür, dass unsere Fachleute ständig auf dem neuesten Wissensstand sind», sagt Dave Frühauf, Projektleiter der Network 41.

Network 41 sorgt für Schnelligkeit im Swisscom-Netz!

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Ist nun die hundertprozentige Durchgängigkeit erreicht?
Neue Technologie beim Glasfaseranschluss

Luzerner Glasfasernetz – ultraschnell, eindeutig und durchgängig

Network 41 stattet für ewl energie wasser luzern die Mehrzahl der Wohnungen und Geschäfte der Stadt Luzern mit einem Glasfaseranschluss aus. Die Anschlüsse werden weltweit als erstes mit der neuartigen Technologie FBG (Fiber Bragg Gratings) names OLiD der Diamond SA versehen. Diese garantiert zu 100 Prozent die Durchgängigkeit, d. h. das unterbruchsfreie Übermitteln der Signale sowie die eindeutige Zuordnung der Glasfaser – von der Zentrale bis zur Dose in der Wohnung!

In einem Feldversuch testeten die Partner 2013 zum ersten Mal in wenigen Häusern die neue Technologie. Die Tests zeigten, was sich vorher schon im Labor bewährt hatte, ist auch bestens für den Breiteneinsatz geeignet.

So entschied sich ewl energie wasser luzern die innovative und zukunftsweisende Technologie der Diamond SA in der Breite einzusetzen. Network 41 versieht seitdem alle Wohnungen in Luzern mit der Technik, die es ermöglicht, jeden Glasfaseranschluss immer eindeutig zu erkennen und durchgängig, d. h. unterbruchsfrei von der Zentrale bis zur Dose in der Wohnung anzusteuern.

Im Anschluss an die Installation prüft Network 41 mit besonderen Messgeräten (so genannte Interrogatoren) die Leitungen nochmals von der Zentrale bis zur Dose. So ist mit dem Gang ins Netz zu 100 Prozent sicher, dass jeder Endverbraucher klar identifiziert und durchgängig erreichbar ist.

Das Glasfasernetz von ewl energie wasser luzern ist also nicht nur ultraschnell, sondern auch eindeutig und durchgängig.

Dank Network 41 im Glasfasernetz ultraschnell und eindeutig unterwegs!

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Wie wird dies mit Cows erreicht?
Mobilfunkabdeckung für jeden Open-Air-Besucher gewährleistet

Dank Cows bleiben über 400'000 Festivalbesucher erreichbar

Network 41 hat im Auftrag von Ericsson für den Provider Salt an sechs Open-Air Festivals in der Schweiz mobile Standorte errichtet. Für die Salt-Nutzer der über insgesamt 400'000 Open-Air-Besucher in Birrfeld, Hinwil, St. Gallen, Nyon, Heitere und Zürich sorgte Network 41 für eine genügend grosse Mobilfunkabdeckung.

Die grosse Anzahl der Besucher der Festivals sowie die Lage der Festivalplätze erforderten eine höhere Mobilfunkabdeckung als diese in den Gebieten vorhanden war. Um die 100-prozentige telefonische Erreichbarkeit sowie eine gute Internetabdeckung für die Salt-Nutzer unter den Open-Air-Gästen zu garantieren, hat Network 41 mobile Standorte, so genannte Cows (Cell on wheels) errichtet.

Die Provider errechneten anhand der Anzahl der erwarteten Gäste und der Beschaffenheit des Geländes die Anzahl, die Art der Konfiguration sowie den Ort der Cows. Network 41 installierte gemäss den Ergebnissen die Anlagen und sorgte für die Datenanbindung ans Salt-Netz.

Bevor Network 41 die mobilen Standorte aufbauen konnte, wurde vor Ort die Situation genau analysiert, der Untergrund entsprechend vorbereitet, die Transporte der Cows sowie die Kräne und Hebebühnen zum Aufstellen organisiert. Und dem Projektleiter der Network 41, Cédric Brunner, bereiteten diejenigen Cows am meisten Freude, wo trotz genauer Planung Spontanität des Teams von Network 41 gefragt war und sie improvisieren und passende Lösungen finden durften. Dies oft in Zusammenarbeit mit den Festivalbetreibern.

Auch beim «Abrocken» sind Sie mit Network 41 online!

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Ab wann wird der Notfall wieder zum Normalfall?
Unwetter kappt Telconetze

Network 41 im Notfalleinsatz

Ein starkes Unwetter, das in der Nacht vom Sonntag den 6. Juni 2015 über weite Teile der Schweiz zog, zerstörte vollständig die Telefonzentrale der Swisscom in Birmensdorf. Die dortigen Swisscom-Kunden hatten weder Festnetz-, Handy- noch Internetverbindungen.

Ein Team von Network 41 war mehrere Tage vor Ort, um die Swisscom beim Wiederaufbau der Telefonzentrale zu unterstützen. Bei dem Unwetter hatte sich Wasser an der Mauer des Gebäudes gestaut und war über den Lüftungsschacht in die Zentrale eingedrungen; dagegen hatte sich nichts vorkehren lassen. Es verursachte zudem einen Kurzschluss, der einen Brand auslöste.

Für die Wiederherstellungsarbeiten im Festnetzbereich war ab Dienstag Nachmittag ein Team der Network 41 vor Ort. Innerhalb kürzester Zeit mussten die gesamten Backbone-Strukturen komplett neu aufgebaut werden: von der Installation bis hin zur detaillierten Konfiguration der Geräte. «Besonders herausfordernd war, dass die vorher vorhandenen Installationen auch kundenspezifische Konfigurationen enthielten. Sehr enge Platzverhältnisse bei bis zu 15 Technikern im Raum sowie der enorme Zeitdruck erforderten grosses Engagement und eine koordinierte, exakte Zusammenarbeit.» sagte Martin Aschwanden, verantwortlicher Projektleiter der Network 41. Bereits am Donnerstag Abend konnten alle Infrastrukturen wieder in Betrieb genommen werden.

Network 41 bringt Sie auch im Notfall zügig und professionell ans Netz!

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Wem haben sie dies zu verdanken?
FCL-Fans sind in der swissporarena bestens erreichbar

«swissporarena – auf allen Plätzen bestens erreichbar!»

Network 41 hat im Auftrag von Swisscom die swissporarena auf den neuesten Stand der Mobilfunktechnik gebracht. Seit Anpfiff der neuen Fussballsaison kann jeder Besucher auf allen Plätzen im FCL-Stadion super schnell surfen und ist telefonisch bestens erreichbar.

Network 41 hat über die Winterpause gemeinsam mit Swisscom die Arena in doppelt so viele Versorgungssektoren eingeteilt. In den neuen Sektoren wurden Messungen durchgeführt, wo und in welchem Winkel die neuen Antennen platziert werden müssen. Neben dem Ausbau der Antennen wurden gleichzeitig die Systemkomponenten auf die neueste, die vierte Mobilfunkgeneration «4G» aktualisiert, die eine bis zu fünf Mal höhere Datengeschwindigkeit als bisher ermöglicht.

Da die Winterpause der Fussballer sehr kurz war, mussten die Arbeiten von der Analyse der Ist-Situation, der Lieferung der neuen Komponenten bis hin zur Installation innerhalb kürzester Zeit durchgeführt werden. So war die reibungslose Abstimmung und Koordination zwischen Network 41 sowie Swisscom und allen Partnerfirmen wie Elektriker, Metallbauer, Lackierer und Gipser besonders wichtig. Aber nicht nur im Stadion wurde das Netzwerk ausgebaut, sondern die VIP-Lounge wurde mit der MIMOTechnologie (Multiple Input Multiple Output) für Datenmengen bis zu 300 MBit/s ausgestattet.

So arbeiteten Rafael dos Santos, der Teilprojektleiter von Network 41, und sein Team ganz nach dem Motto: «Nur wenn wir uns den Herausforderungen von heute stellen, sind wir für die Ansprüche der Zukunft gewappnet.»

Die swissporarena ist für den Anpfiff bereit und alle Fussballfans sind dank Network 41 immer und überall bestens erreichbar!

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Was hat der Kunde davon?
Gutes muss nicht sichtbar sein

Das Hotel «Frutt Lodge & Spa» liegt auf dem sonnigen Hoch­plateau von Melchsee-Frutt auf 1920 m.ü.M. – als Europas höchstgelegenes 4-Sterne-Hotel an einem See mit einer atem­beraubenden Sicht auf den Sternenhimmel. Diese Berginsel im Zentrum der Schweiz ist fernab jeglichen Alltages, der ideale Ort für Ruhe, Raum und Zeit inmitten einer weiten Naturku­lisse und mystischen Berglandschaft. Inmitten dieser Kulisse wurde die Network 41 beauftragt, eine der modernsten Mobil­funk-Anlagen in das Gebäue zu integrieren, ohne das traditi­onsträchtige Erscheinungsbild dabei zu beeinträchtigen.

 

Was waren die Herausforderungen?

Neben den optischen Anforderungen, ein für die Gäste unsicht­bares Mobilfunknetzwerk zu installieren, galt es noch zusätzliche Fragestellungen beim Kunden herauszufinden. Zum Beispiel: Wie hoch muss die Strahlungsleistung der Antennen und Verteilung innerhalb des Gebäudes sein, um einen ausreichenden Empfang zu gewährleisten? Welche Dienste sollen für die Gäste, welche Services für das Personal zur Verfügung stehen? Was ist die üb­liche Bandbreite und welche Spitzenleistung muss ausgehalten werden können? Weitere Herausforderungen für die Network 41 als verantwortungsvolle Dienstleisterin waren: Ist der Arbeits­weg, die Verpflegung und allfällige Unterkünfte der Mitarbeiten­den vernünftig zu regeln? Welche Bauzeiten sind für längere Ar­beiten über Kopf einzuplanen? Welche Dämmung, Baumaterialien und Abdeckblenden sind zu berücksichtigen?

Was hat der Kunde davon?

Mit diesem Ausbau wird einerseits ein verbesserter Mobilfunk-Empfang für die Gäste in der Lobby sowie andererseits die in­terne Kommunikation unter den verschiedenen Abteilungen gewährleistet. Neben dem normalen WiFi-Empfang als kosten­pflichtige Kaufoption, können die Gäste mit dieser Inhouse Mo­bilfunklösung mobil und ohne Einschränkungen kommunizieren – selbst in einer entfernten Bergregion.

Gewohnt Gutes im Einklang mit einer langen Tradition!

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Gibt es einen Mehrwert für den User?
Mobilfunkstandorte mit «4G» ausgerüstet

Mit einem grossen Schritt in die nächste Mobilfunk-Generation!

Network 41 hat für Swisscom und Ericsson beim so genannten «SWAP Projekt» innerhalb von knapp zwei Jahren 25 Prozent der Mobilfunkanlagen für das neue Hochleistungsnetz der vierten Mobilfunkgeneration (4G) ausgerüstet.

Die Nachfrage nach mobiler Datenkommunikation sowie Hochleistungsnetzen steigt stetig, so dass die vierte Mobilfunkgeneration «4G» oder «Long Term Evolution» (LTE) entwickelt wurde. So werden neu Datenverbindungen mit bis zu 300 Mbit/s erreicht, das heisst im Vergleich zu 3G die zehnfache Datengeschwindigkeit. Damit sind mobiles TV und Internet sowie Streaming-Dienste in hervorragender Qualität möglich.

Network 41 hat gemeinsam mit Swisscom bei 1'500 der rund 6'000 Mobilfunkanlagen den Generationenwechsel durchgeführt. Start war bei jedem Standort die Analyse der Ist-Situation. Aufgrund dieser Analyse bestimmte Network 41 die Systemkomponenten, die eingebaut werden sollten und installierte diese für Ericsson vor. Teils per Kran oder Helikopter gelangten die Bauteile zu den Anlagen. Die exakte Vorkonfiguration ermöglichte den Ersatz der alten Komponenten innerhalb kürzester Zeit. Das Ziel von Swisscom, die Ausfallzeiten der Mobilfukanlagen mit maximal 15 Minuten so gering wie möglich zu halten, konnte so voll erfüllt werden.

«Dank der professionellen Zusammenarbeit mit bereichsübergreifenden Prozessen und der Flexibilität der Mitarbeitenden ist es Network 41 gelungen, dieses Projekt für Ericsson und Swisscom zum gemeinsamen Erfolg zu führen», sagt Ruben Gomez, Projektkoordinator der Network 41.

Mit Network 41 einen grossen Schritt in die mobile Zukunft!

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Dürfen wir Sie kurz stören?
Für ewl in Luzern unterwegs

Die wunderschöne Stadt Luzern wird ab 2010 bis Ende 2015 mittels Glasfasern neu erschlossen. Dieses Grossprojekt wird in Kooperation zwischen ewl energie wasser luzern und Swisscom Schweiz AG realisiert. Network 41 führt einen Grossteil der auszuführenden Arbeiten direkt vor Ort aus.

Die Investitionen in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrages werden sicherstellen, dass jeder einzelne Haushalt in der Stadt nach dem Vierfaser-Modell erschlossen und damit schon bald ein ultraschnelles Internet-, Multimedia- und Breitband-Erlebnis ermöglicht wird!

Wie soll das gehen? Das Ziel ist klar: Bis Ende 2015 werden rund 90% der Haushalte in der Stadt Luzern mit einem neuen Glasfaseranschluss angeschlossen sein. Um Baukosten, Zeit und den späteren Betrieb so optimal wie möglich ausgestalten zu können, wird viel von der bestehenden Infrastruktur wieder verwendet und durch modernste Technik ergänzt. Mit diesem einmaligen Projekt wird die Stadt Luzern im internationalen Vergleich fortan zur absoluten Spitze der Telekommunikation gehören.

Was ist unser Auftrag? Das Team von Network 41 akquiriert, koordiniert und realisiert das Netzwerk der Zukunft bis in jede einzelne Wohnung. Nach einer technischen Gebäudeaufnahme wird durch unsere Techniker in jeder Wohnung eine optische Telekommunikationssteckdose (OTO) installiert. Dank der langjährigen Erfahrung im Netzbau, der Installations- und Konfigurations-Kompetenz modernster Netzwerke, sowie seines zuverlässigen Projektmanagements, darf die Network 41 für ewl energie wasser luzern an dieser einmaligen, herausragenden Aufgabe einen grossen Teil des Gesamtvolumens ausführen.

Luzern ist nicht nur schön, sondern dank uns, auch schön schnell!

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Ist 3D TV eine Illusion?
Im Netz der Zukunft

Fühlen Sie sich inmitten der Nationalelf an der Fussball WM in Brasilien – zu Hause. 3D TV ist eines der Features im Bandbreiten getriebenen Markt. Intensiv wird die Übertragungsinfrastruktur auf Glasfaserebene vorangetrieben – das ist nur ein Teil der Technologie.

Was braucht es noch dazu?

Bei den Kabelnetzbetreibern steht der Focus in der Weiterentwicklung auf der HFC-Struktur von Docsis 3.0 auf Docsis 3.1 sowie der CCAP-Technologie (CONVERGED CABLE ACCESS PLATFORM).

Das Segment Network Engineering spielt mit an vorderster Front, wenn es um die Implementation der neusten Technologien geht. Die Installationen und Migrationen werden, um Kundenimpacts so klein wie möglich zu halten, von Technikern des Network Engineering Teams meistens in Nachtarbeit zwischen 00:00 – 06:00 Uhr am bestehenden, aktiven Netz durchgeführt.

Know How, exakte Vorbereitung und Feinabstimmung mit Kunden und Netzbetreiber helfen, in den heiklen Umschaltungen kühlen Kopf zu bewahren.

Durch die evolutionäre, schrittweise Einführung von DOCSIS 3.1 und Umstellungen auf Netzseite, werden mittelfristig über Kabelnetze 10 Gbit/s im Downstream und 1 Gbit/s im Upstream erreichbar sein.

Mit der neuen Generation CCAP werden TV-Signale und IP-Verbindungen nicht mehr über eine getrennte Infrastruktur, sondern über eine vereinigte Plattform bereitgestellt. CCAP, das Mittel der Wahl hin zum All-IP Trend in der Kabelnetzbranche.

Wenn Sie also morgen den Rückpass geben – dann waren wir am Werk!

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Was ist „Fibre to the Home“?
Wir bauen das Netz der Zukunft

Die Welt, in der wir leben, wird immer mehr digital. Im Privatbereich surfen wir im Internet oder schauen hochauflösendes Fernsehen. In der Arbeitswelt dominiert fast überall die Elektronik. Diese Entwicklung ist unaufhaltsam und bereits heute stehen Produkte wie «Cloud Computing» oder Fernsehen in 3-D vor der Markteinführung.

Was wird gebaut? Die Antwort auf diese Entwicklung heisst «Fibre to the Home» (FTTH) – also Glasfaserleitungen von der Ortszentrale bis ins eigene Wohnzimmer zu installieren. Diese Leitungen erlauben es, Signale mittels Lichtimpulsen zu versenden, um damit ein neues digitales Erlebnis auf den Bildschirm zu holen. Network 41 ist bei diesem spannenden Projekt in den meisten grossen Städten wie Luzern, Bern, Basel und Zürich mit ihren Partnern Swisscom (Schweiz) AG, ewl energie wasser luzern und Energie Wasser Bern massgebend involviert.

Wie soll das gehen? Die Schweizer Haushalte sollen in den urbanen Gebieten mit dem Glasfasernetz verbunden werden, damit diese Bandbreiten von mehr als 100 MBit nutzen können. Network 41 baut das Glasfasernetz angefangen von der Projektleitung, Akquisition, Projektierung bis hin zur Realisierung mit seinen eigenen Spezialisten, wie auch seinen Partnerunternehmungen in der Gesamtverantwortung aus. Hierzu befinden sich mehrere Installations-Teams parallel im Einsatz, um die Arbeiten für die Anwohner so kurz wie möglich zu gestalten. Hierfür benötigt es ein Höchstmass an Koordination, Feingefühl für Zusammenhänge sowie eine enorme Flexibilität – um auch auf Unvorhergesehenes entsprechend gut reagieren zu können.

Die Zukunft ist klar – denn sie ist aus Glas!

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Sind Kupferkabel noch aktuell?
Telefonnetz

Im Netz der Zukunft

Die Frage stellt sich vor jedem Neubau. Und unsere Antwort da­rauf ist: Ja, Kupferkabel sind noch aktuell. Denn die Leitungen genügen den technischen Anforderungen von heute. Mit den passenden Komponenten bietet Kupfer viel Platz für Daten via Telefon und Modem. Es ist kein Problem, ein Fernsehabend in HD-Qualität zu geniessen und gleichzeitig mit dem Tablet auf dem Schoss im Internet zu surfen.

Kupfer ist auch neben Glasfaser ganz bestimmt kein alter Zopf. Es werden heute - und bestimmt auch noch morgen - Kupferlei­tungen sein, die standardmässig in jedes neue Schweizer Gebäu­de gezogen werden. Der Basisanschluss für jeden Neubau ist aus Kupfer. Die Leitungen gehören zum Service Public der Telekom­munikation.

Zu diesem Service Public darf Network 41 einen bedeutenden Beitrag leisten und ist stolz darauf. Für die Swisscom führt Net­work 41 einen grossen und wichtigen Auftrag aus. Jährlich wer­den über 1‘500 Gebäude mit Kupfer angeschlossen.

Unsere Montageteams sind in den Regionen Zentralschweiz, Aar­gau und Baselland im Einsatz. Vom ersten Kundenkontakt, von der Planung bis hin zum Tiefbau und zur Montage liegt alles im Leistungsbereich der Network 41.

Wir haben dazu die richtigen Mitarbeiter und die passenden Werkzeuge. Unsere Erfahrungen fliessen in eine ganzheitliche Netzwerk- und Tiefbau-Projektion mit ein. Die Installation von Kupferleitungen gehört zu den Kernkompetenzen der Network 41.

Kupfer gehört zum Service Public der Network 41!

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